
Als erste Etappe hab ich mir mal was in Kroatien gesucht, weil es dort welliges Terrain und steile Straßen gibt.
Start ist in der Hafenstadt Split, nach einer Runde durch die Stadt gibt es dort eine Sprintwertung.
Die Strecke geht nun nach Südosten, folgt aber nicht der Nationalstraße sondern führt über Nebenstraßen parallel dazu.
Die Nationalstraße ist dann für zwei Kilometer Teil der Strecke, ehe das Peloton in die nördlichen Ausläufer des Biokovo-Gebirges abbiegt. Es führt über eine enge Straße erstmals bis auf 673 Höhenmeter mit zwei Wertungen der dritten Kategorie. Maximale Steigung ist hier 8%. Danach geht es in einer rasanten Abfahrt (18%-Gefälle) runter in die Kleinstadt Omis an der Mündung des Flusses Cetina in die Adria. Dort befinden wir uns wieder auf Meeresniveau.
Nach dem Zwischensprint in Omis biegt die Strecke ins Tal der Cetina ab und es folgt ein kleinerer Hügel. Es geht wieder zum Meer und dort zum Sprint im Badeort Podgrade. Die Strecke könnte nun dem Verlauf der Nationalstraße acht folgen, doch um es interessant zu machen gehts auf schmalen Straßen noch dreimal über kleinere Hügel, wobei es der letzte kurz vor Makarska in sich hat. In der Hafenstadt Makarska gibts dann den vierten Zwischensprint.
Nach Makarska geht es für wenige Kilometer entlang der Nationalstraße, ehe es dann links ab ins Gebirge geht. Hier steht die zweite lange Steigung mit zwei Wertungen an und wenn man in Welja Pris ankommt, kann man das Ziel auf dem Sveti Jure schon fast sehen. Doch nocheinmal geht es von knapp 900m runter auf Meeresniveau, denn Makarska hat den letzten Zwischensprint und ist Startort für den 20km langen Anstieg auf den Sveti Jure. Warum der Sprint nicht angezeigt wird weiß ich nicht.
Direkt nach Makarska folgt der erste Kilometer mit 14% Steigung, doch heftig wird es rund 7km nach dem Ortsausgang. Das GPS zeigt für vier Kilometer eine Durchschnittsteigung von 23% an, aus RSF-Gründen musste ich das auf 6km mit etwa 17%-Schnitt ändern. Danach geht es im Vergleich gemütlich zu mit Steigung zwischen 3 und 10% mit dem Ziel auf dem Sveti Jure in 1730m Höhe.
Bin gespannt ob es euch gefällt.
For my first race i choosed Croatia because of its hilly and mountain terrain.
Start is in Split, the capiral of dalmatia. After a little sightseeing in Split there is the 1st Sprint of the race. The course is directing to the southeast, parallel to the national street. About 20km after the start, the peloton is directing to the north of the Biokovo Mountains with two Mountain values Categorie 3. We are now 700m above sea level.
After it there is a rapid downhill (maximum slope 18%) to the town of Omis, where the 2nd Sprint takes place. Following the valley of the cetina the track is going over small streets and easy hills and then passing back to the coast with a sprint in the Beach Resort Podgrade. Now it is possible to follow the National Street 8 directly to Makarska, but the Peloton takes lefthand side to the hills of Gornja Brela and Vukovarska. Makarska is reached after 111km with the fourth sprint of the day. Leaving Makarska the track is following the national street for several kilometers, but then the peloton will go back to the mountains. A long climb to Velja pris with two mountain values is following an ind Velja Pris we are 900m above sea level. The finish line can be seen, but the track goes down to Makarska and the fifth sprint of the day. I don't know, why it isn't shown on the map.
Leaving Makarska to the northeast, the track will be difficult. Normally there is a slope of 24% for 4km, for the game i decided to take six km and 17% in average. After that there will be slopes betwenn 3 and 10% onto the finish on the Sveti Jure Mountain.
Hopefully this track impresses you.
P.S.: Die Straße auf den Sveti Jure ist ein echtes Highlight. Die ersten Kilometer bis etwa auf 1000-1200m sind noch gut ausgebaut, danach ist die Straße gerade mal so breit, dass ein Auto und ein Radfahrer (wenn überhaupt) nebeneinander passen. Ab und an gibt es Ausweichbuchten, aber es ist schon ein wenig Nervenkitzel rückwärts den Berg runterzufahren ohne dass man eine Leitplanke hat.