Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 29.03.2026: Catalunya et7: Barcelona > Barcelona
Von Lehrgeld und Achtungserfolgen
Die siebte und letzte Etappe der diesejährigen Katalonien-Rundfahrt stand an. Nach dem gestrigen 'Ruhetag im Feld' zeigten sich die Elmos heute wieder deutlich angriffslustiger. So schafften es mit Ed Woila, Stefan Zander und Oskar Gregersen gleich 3 Fahrer in die frühe Gruppe, die bis zum letzten Anstieg bestand haben sollte. Das war insofern nicht unwichtig, als dass auf dem Weg Ziel in Barcelona noch 3 Zwischensprints und vor allem noch 7 Kategorie 2 Bergwertungen lagen. Zwar war von Beginn an ein Übertrumpfen des bisher so starken Dennis Weilhammer (GruppeRoma) eher unrealistisch, insbesondere, da auch dieser sich vom Start weg aufmerksam präsentierte, aber es galt Ed Woilas zweiten Platz in der Bergwertung zu sichern und nebenbei auch den ein oder anderen Dollar was für die klamme Teamkasse einzufahren. Beides sollte gelingen. Woila zementierte seinen 2. Platz und insgesamt konnte man fast 50k Wertungsprämien einfahren.
Im anspruchsvollen, da Klassiker-freundlichen Etappenfinale bestätigte dann Jairo Pinto erneut seine gute Form, erwischte zudem bei einer Attacke ein gutes Hinterrad und fuhr erneut auf Rang 18 über die Ziellinie. Damit gelang es ihm, seinen 23. Platz in der Gesamtwertung zu sichern.
Team Elmo gratuliert:
Solomon Hoyes (Team Alpacas) zur Tourgewinn und dem Gewinn der Sprintwertung!
Ludvig Brolin (Team RideforMoney) zum 2 Platz
Pelle Holmström (Team RC Hachen) zum 3. Platz und dem Gewinn der Jungfahrerwertung
Dennis Weilhammer (GruppoRoma) für den Gewinn des Bergtrikots und
Team Radunion für den Gewinn der Teamwertung!
7 Tage Volta Ciclista a Catalunya - 7 Tage Trainingslager unter Wettkampfbedingungen. 7 Tage für ein junges Team in einem harten Feld bei harten Etappen. Doch was bleibt? Nach kurzer Akklimatisierungszeit, die man benötigte, sich an die Gangart und das Tempo im hochkarätig besetzten Feld zu gewöhnen, startete die Tour für Team Elmo so richtig im Prinzip erst ab Etappe 3. Dann aber konnte man mit insbesondere mit Woilas zweitem Rang in der Bergwertung und Pintos Top 25 Platzierung im Gesamtklassement, sowie auch mit Stefan Zanders 5. Platz auf der Etappe entlang der Costa Daurada durchaus die erhofften Achtungserfolge einfahren.
Auch konnte man das anfängliche teaminterne Stimmungstief überwinden und so vernimmt man wieder deutlich optimistischere Töne hinsichtlich der eigenen Zukunft. Diese Zukunft startet morgen. Heute aber belohnt Teamchef Elmo sein erfolgreiches Team mit einer entspannten kleinen Sightseeingtour durch das wundervolle Barcelona. Zur Auswahl steht ein Besuch im Park Güell, der Sagrada Familia oder dem MOMA und anschließendem gemeinsamen Tapas-Essen. Wir halten Sie, liebe Leser*innen auf dem Laufenden, wofür sich das Team entscheidet. Das wars soweit aus dem schönen Spanien.
Fins Aviat!
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Race Report March 29, 2026: Tour of Catalonia ET7 Barcelona > Barcelona
Of learning losses and respectable achievements
The seventh and final stage of this year's Vuelta a Catalunya was upon us. After yesterday's "rest day" in the peloton, the Elmos were noticeably more aggressive today. Ed Woila, Stefan Zander, and Oskar Gregersen all made it into the early breakaway, which would remain intact until the final climb. This was crucial, as the route to the finish in Barcelona still included three intermediate sprints and, more importantly, seven Category 2 climbs. While surpassing the previously dominant Dennis Weilhammer (Gruppe Roma) was rather unlikely from the outset, especially since Weilhammer also put in a strong performance from the start, the goal was to secure Ed Woila's second place in the mountains classification and, incidentally, to earn some extra cash for the team's depleted coffers. Both objectives were achieved. Woila solidified his second place overall, and the team earned almost €50,000 in prize money.
In the challenging, classic-style stage finale, Jairo Pinto once again confirmed his excellent form, catching a good wheel during an attack and crossing the finish line in 18th place. This secured him 23rd place in the overall standings.
Team Elmo congratulates:
Solomon Hoyes (Team Alpacas) on winning the Tour de France and the sprint classification!
Ludvig Brolin (Team RideforMoney) on his 2nd place finish
Pelle Holmström (Team RC Hachen) on his 3rd place finish and winning the young rider classification
Dennis Weilhammer (GruppoRoma) for winning the King of the Mountains jersey and
Team Radunion for winning the team classification!
7 days of the Volta Ciclista a Catalunya – 7 days of training camp under race conditions. 7 days for a young team in a tough field on demanding stages. But what are the results? After a short acclimatization period to adjust to the pace and speed of the highly competitive peloton, the tour really started for Team Elmo from stage 3 onwards. However, with Woila's second place in the mountains classification, Pinto's top-25 finish in the general classification, and Stefan Zander's 5th place on the stage along the Costa Daurada, they achieved the hoped-for successes.
The team has also overcome its initial dip in morale, and much more optimistic sentiments are emerging regarding its future. But this future starts tomorrow. Today, however, team leader Elmo is rewarding his successful team with a relaxed sightseeing tour of wonderful Barcelona. The options are a visit to Park Güell, the Sagrada Familia, or the MoMA, followed by a tapas dinner. We'll keep you, dear readers, updated on the team's decision. That's all for now from beautiful Spain.
Fins Aviat!
Von Lehrgeld und Achtungserfolgen
Die siebte und letzte Etappe der diesejährigen Katalonien-Rundfahrt stand an. Nach dem gestrigen 'Ruhetag im Feld' zeigten sich die Elmos heute wieder deutlich angriffslustiger. So schafften es mit Ed Woila, Stefan Zander und Oskar Gregersen gleich 3 Fahrer in die frühe Gruppe, die bis zum letzten Anstieg bestand haben sollte. Das war insofern nicht unwichtig, als dass auf dem Weg Ziel in Barcelona noch 3 Zwischensprints und vor allem noch 7 Kategorie 2 Bergwertungen lagen. Zwar war von Beginn an ein Übertrumpfen des bisher so starken Dennis Weilhammer (GruppeRoma) eher unrealistisch, insbesondere, da auch dieser sich vom Start weg aufmerksam präsentierte, aber es galt Ed Woilas zweiten Platz in der Bergwertung zu sichern und nebenbei auch den ein oder anderen Dollar was für die klamme Teamkasse einzufahren. Beides sollte gelingen. Woila zementierte seinen 2. Platz und insgesamt konnte man fast 50k Wertungsprämien einfahren.
Im anspruchsvollen, da Klassiker-freundlichen Etappenfinale bestätigte dann Jairo Pinto erneut seine gute Form, erwischte zudem bei einer Attacke ein gutes Hinterrad und fuhr erneut auf Rang 18 über die Ziellinie. Damit gelang es ihm, seinen 23. Platz in der Gesamtwertung zu sichern.
Team Elmo gratuliert:
Solomon Hoyes (Team Alpacas) zur Tourgewinn und dem Gewinn der Sprintwertung!
Ludvig Brolin (Team RideforMoney) zum 2 Platz
Pelle Holmström (Team RC Hachen) zum 3. Platz und dem Gewinn der Jungfahrerwertung
Dennis Weilhammer (GruppoRoma) für den Gewinn des Bergtrikots und
Team Radunion für den Gewinn der Teamwertung!
7 Tage Volta Ciclista a Catalunya - 7 Tage Trainingslager unter Wettkampfbedingungen. 7 Tage für ein junges Team in einem harten Feld bei harten Etappen. Doch was bleibt? Nach kurzer Akklimatisierungszeit, die man benötigte, sich an die Gangart und das Tempo im hochkarätig besetzten Feld zu gewöhnen, startete die Tour für Team Elmo so richtig im Prinzip erst ab Etappe 3. Dann aber konnte man mit insbesondere mit Woilas zweitem Rang in der Bergwertung und Pintos Top 25 Platzierung im Gesamtklassement, sowie auch mit Stefan Zanders 5. Platz auf der Etappe entlang der Costa Daurada durchaus die erhofften Achtungserfolge einfahren.
Auch konnte man das anfängliche teaminterne Stimmungstief überwinden und so vernimmt man wieder deutlich optimistischere Töne hinsichtlich der eigenen Zukunft. Diese Zukunft startet morgen. Heute aber belohnt Teamchef Elmo sein erfolgreiches Team mit einer entspannten kleinen Sightseeingtour durch das wundervolle Barcelona. Zur Auswahl steht ein Besuch im Park Güell, der Sagrada Familia oder dem MOMA und anschließendem gemeinsamen Tapas-Essen. Wir halten Sie, liebe Leser*innen auf dem Laufenden, wofür sich das Team entscheidet. Das wars soweit aus dem schönen Spanien.
Fins Aviat!
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Race Report March 29, 2026: Tour of Catalonia ET7 Barcelona > Barcelona
Of learning losses and respectable achievements
The seventh and final stage of this year's Vuelta a Catalunya was upon us. After yesterday's "rest day" in the peloton, the Elmos were noticeably more aggressive today. Ed Woila, Stefan Zander, and Oskar Gregersen all made it into the early breakaway, which would remain intact until the final climb. This was crucial, as the route to the finish in Barcelona still included three intermediate sprints and, more importantly, seven Category 2 climbs. While surpassing the previously dominant Dennis Weilhammer (Gruppe Roma) was rather unlikely from the outset, especially since Weilhammer also put in a strong performance from the start, the goal was to secure Ed Woila's second place in the mountains classification and, incidentally, to earn some extra cash for the team's depleted coffers. Both objectives were achieved. Woila solidified his second place overall, and the team earned almost €50,000 in prize money.
In the challenging, classic-style stage finale, Jairo Pinto once again confirmed his excellent form, catching a good wheel during an attack and crossing the finish line in 18th place. This secured him 23rd place in the overall standings.
Team Elmo congratulates:
Solomon Hoyes (Team Alpacas) on winning the Tour de France and the sprint classification!
Ludvig Brolin (Team RideforMoney) on his 2nd place finish
Pelle Holmström (Team RC Hachen) on his 3rd place finish and winning the young rider classification
Dennis Weilhammer (GruppoRoma) for winning the King of the Mountains jersey and
Team Radunion for winning the team classification!
7 days of the Volta Ciclista a Catalunya – 7 days of training camp under race conditions. 7 days for a young team in a tough field on demanding stages. But what are the results? After a short acclimatization period to adjust to the pace and speed of the highly competitive peloton, the tour really started for Team Elmo from stage 3 onwards. However, with Woila's second place in the mountains classification, Pinto's top-25 finish in the general classification, and Stefan Zander's 5th place on the stage along the Costa Daurada, they achieved the hoped-for successes.
The team has also overcome its initial dip in morale, and much more optimistic sentiments are emerging regarding its future. But this future starts tomorrow. Today, however, team leader Elmo is rewarding his successful team with a relaxed sightseeing tour of wonderful Barcelona. The options are a visit to Park Güell, the Sagrada Familia, or the MoMA, followed by a tapas dinner. We'll keep you, dear readers, updated on the team's decision. That's all for now from beautiful Spain.
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 30.03.2026 La Roue Tourangelle Centre Val de Loire
Warum erholen, wenn man auch racen kann?
So oder so ähnlich muss das Teambriefing heute morgen vor Rennstart eingeleitet worden sein. Anders ist kaum zu erklären, dass Teamchef Elmo seine Fahrer nicht einmal 24 Stunden nach der Schlussetappe der anstrengenden Katalonien-Rundfahrt 'motovieren' konnte, beim beinahe 200km langen Eintagesklassiker in Frankreich zu starten. Insbesondere, da man - zugegeben mangels einer breiteren Fahrerdecke - exakt die gleichen Fahrer antreten ließ. Man munkelt, dass auch der Arbeitnehmerschutz bereits auf das Jeaner Team aufmerksam geworden ist.
Ed Woila jedenfalls schüttelte den gestrigen Husarenritt merklich locker aus den Beinen und setzte sich auch heute früh im Rennen mit einer großen Gruppe vom Hauptfeld ab. Als einer der letzten Vier verbleibenden dieser Gruppe, wurde aber auch er kurz vor der letzten Rampe ca. 10km vor dem Ziel gestellt. Da kein weiterer Elmo die Tempoverschärfungen auf dem Kopfsteinpflaster und an den zahlreichen kurzen aber steilen Rampen überstand, war es auch nur Woilas 23. Platz, den das Team am Ende verbuchen konnte. Immerhin ist man dennoch wieder eine Erfahrung und ein paar Dollar reicher. Vielleicht käme eine kleine Erholungspause nach den Strapazen der letzten Woche nun doch zur rechten Zeit.
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Race Report 30.03.2026 La Roue Tourangelle Centre Val de Loire
Why rest when you can race?
This must have been the opening line of the team briefing this morning before the race. It's hard to explain otherwise how team manager Elmo managed to motivate his riders to start the nearly 200km one-day classic in France less than 24 hours after the final stage of the grueling Tour of Catalonia. Especially since – admittedly due to a lack of available riders – they fielded the exact same team. Rumor has it that the labor protection authorities have already taken notice of the Jeaner team.
Ed Woila, at any rate, seemed to have shaken off yesterday's grueling ride with ease and broke away from the peloton early in the race with a large group. As one of the last four remaining in this group, he too was caught shortly before the final ramp, approximately 10km from the finish. Since no other Elmo could withstand the increased pace on the cobblestones and the numerous short but steep ramps, it was only Woila's 23rd place that the team could ultimately achieve. Nevertheless, they gained valuable experience and are a few dollars richer. Perhaps a short break after the exertions of the past week would now be just what they needed.
Warum erholen, wenn man auch racen kann?
So oder so ähnlich muss das Teambriefing heute morgen vor Rennstart eingeleitet worden sein. Anders ist kaum zu erklären, dass Teamchef Elmo seine Fahrer nicht einmal 24 Stunden nach der Schlussetappe der anstrengenden Katalonien-Rundfahrt 'motovieren' konnte, beim beinahe 200km langen Eintagesklassiker in Frankreich zu starten. Insbesondere, da man - zugegeben mangels einer breiteren Fahrerdecke - exakt die gleichen Fahrer antreten ließ. Man munkelt, dass auch der Arbeitnehmerschutz bereits auf das Jeaner Team aufmerksam geworden ist.
Ed Woila jedenfalls schüttelte den gestrigen Husarenritt merklich locker aus den Beinen und setzte sich auch heute früh im Rennen mit einer großen Gruppe vom Hauptfeld ab. Als einer der letzten Vier verbleibenden dieser Gruppe, wurde aber auch er kurz vor der letzten Rampe ca. 10km vor dem Ziel gestellt. Da kein weiterer Elmo die Tempoverschärfungen auf dem Kopfsteinpflaster und an den zahlreichen kurzen aber steilen Rampen überstand, war es auch nur Woilas 23. Platz, den das Team am Ende verbuchen konnte. Immerhin ist man dennoch wieder eine Erfahrung und ein paar Dollar reicher. Vielleicht käme eine kleine Erholungspause nach den Strapazen der letzten Woche nun doch zur rechten Zeit.
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Race Report 30.03.2026 La Roue Tourangelle Centre Val de Loire
Why rest when you can race?
This must have been the opening line of the team briefing this morning before the race. It's hard to explain otherwise how team manager Elmo managed to motivate his riders to start the nearly 200km one-day classic in France less than 24 hours after the final stage of the grueling Tour of Catalonia. Especially since – admittedly due to a lack of available riders – they fielded the exact same team. Rumor has it that the labor protection authorities have already taken notice of the Jeaner team.
Ed Woila, at any rate, seemed to have shaken off yesterday's grueling ride with ease and broke away from the peloton early in the race with a large group. As one of the last four remaining in this group, he too was caught shortly before the final ramp, approximately 10km from the finish. Since no other Elmo could withstand the increased pace on the cobblestones and the numerous short but steep ramps, it was only Woila's 23rd place that the team could ultimately achieve. Nevertheless, they gained valuable experience and are a few dollars richer. Perhaps a short break after the exertions of the past week would now be just what they needed.
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 31.03.2026 Paris - Camembert
Außer Käse nix gewese
Zum Monatsabschluss gings nochmal 200 anstrengende Kilometer durch die Normandie. Mit Woilas Nicht-Norminierung, um ihm nach dem gestrigen Gewaltmarsch eine Chance zur Regeneration zu geben und Zanders Anweisung, Pinto so lange wie möglich fürs Finale zu unterstützen, ging der Freifahrtsschein heute an Dagoberto Pato. Er erwischte eine gute Gruppe und konnte sich lang vorn halten. 9 Kilometer vor dem Ziel zerplatzte der Traum vom großen Wurf aber doch noch noch, als im das bis dahin zuweilen etwas uneinigen Peloton das Tempo doch nochmal merklich erhöht wurde.
Immerhin konnte er noch einige Helferdienste für Pinto leisten, der am Ende auf Platz 19 über die Ziellinie fuhr. Zusammen mit Patos 22. Platz, Sabandos 28. Platz und Zanders 36. Platz kam man zum Saisonabschluss immerhin noch auf ein recht gelungenes Mannschaftsergebnis, auch wenn sich nach der langen Flucht eine vordere Platzierung sicher belohnender angefühlt hätte. Irgendwann klappts bestimmt, möchte man den mutigen Recken auf ihren carbonierten Schlachtrössern zurufen.
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Race Report March 31, 2026 Paris - Camembert
All That Cheese
To round off the month, we tackled another grueling 200 kilometers through Normandy. With Woila's decision not to start, to give him a chance to recover after yesterday's grueling ride, and Zander's instruction to support Pinto for the finale as long as possible, the race was all but over for Dagoberto Pato. He found a good group and managed to stay at the front for a while. However, with 9 kilometers to go, his dream of a major victory was shattered when the pace in the peloton, which had been somewhat disorganized up to that point, increased noticeably.
At least he was able to do some support for Pinto, who ultimately crossed the finish line in 19th place. Together with Patos' 22nd place, Sabando's 28th place, and Zander's 36th place, the team still achieved a fairly successful overall result at the end of the season, even if a top finish would certainly have felt more rewarding after the long slump. "It'll happen eventually," one wants to shout to the brave warriors on their carbon-fiber warhorses.
Außer Käse nix gewese
Zum Monatsabschluss gings nochmal 200 anstrengende Kilometer durch die Normandie. Mit Woilas Nicht-Norminierung, um ihm nach dem gestrigen Gewaltmarsch eine Chance zur Regeneration zu geben und Zanders Anweisung, Pinto so lange wie möglich fürs Finale zu unterstützen, ging der Freifahrtsschein heute an Dagoberto Pato. Er erwischte eine gute Gruppe und konnte sich lang vorn halten. 9 Kilometer vor dem Ziel zerplatzte der Traum vom großen Wurf aber doch noch noch, als im das bis dahin zuweilen etwas uneinigen Peloton das Tempo doch nochmal merklich erhöht wurde.
Immerhin konnte er noch einige Helferdienste für Pinto leisten, der am Ende auf Platz 19 über die Ziellinie fuhr. Zusammen mit Patos 22. Platz, Sabandos 28. Platz und Zanders 36. Platz kam man zum Saisonabschluss immerhin noch auf ein recht gelungenes Mannschaftsergebnis, auch wenn sich nach der langen Flucht eine vordere Platzierung sicher belohnender angefühlt hätte. Irgendwann klappts bestimmt, möchte man den mutigen Recken auf ihren carbonierten Schlachtrössern zurufen.
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Race Report March 31, 2026 Paris - Camembert
All That Cheese
To round off the month, we tackled another grueling 200 kilometers through Normandy. With Woila's decision not to start, to give him a chance to recover after yesterday's grueling ride, and Zander's instruction to support Pinto for the finale as long as possible, the race was all but over for Dagoberto Pato. He found a good group and managed to stay at the front for a while. However, with 9 kilometers to go, his dream of a major victory was shattered when the pace in the peloton, which had been somewhat disorganized up to that point, increased noticeably.
At least he was able to do some support for Pinto, who ultimately crossed the finish line in 19th place. Together with Patos' 22nd place, Sabando's 28th place, and Zander's 36th place, the team still achieved a fairly successful overall result at the end of the season, even if a top finish would certainly have felt more rewarding after the long slump. "It'll happen eventually," one wants to shout to the brave warriors on their carbon-fiber warhorses.
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Der einzig wahre und allererste Elmo'esque Saison-Abschlussbericht 03/2026:
Es war ein langer und ereignisreicher Monat. Wo fängt man da an? Vielleicht am Anfang: Vor genau 31 Tagen gab es zwar eine Idee aber noch gar kein Team. Dies wurde der zu Beginn noch verhaltenen Radpsortfreakswelt schließlich nach intensivem weltweitem Scouting pünktlich zum Trainingsauftakt zu Saisonbeginn vorgestellt. Von diesem Moment an richteten sich erste Blicke gen dem Saaleparadies. 8 Eintagesrennen, mit Milan-Sanremo ein Elmo-numento des Radsports sowie mit dem Tirenno Adriatico und der Katalonien-Rundfahrt gleich zwei kräftezehrende Rundfahrten später, wächst langsam zusammen, was für Teamchef Elmo schon immer zusammen gehört hat. Ein Jenaer Radsportteam auf den Straßen, die die Welt bedeuten. Ein Team mitten aus der grünen Lunge des Landes unaufhaltsam auf seinem Weg nach oben, empor der so begehrten Radsportfreaksranglisten. Wobei...unaufhaltsam?
Konnte man direkt den ersten Sieg seit Neugründung feiern?
Nein
War man wiederholt mittendrin im Kampf um den Tagessieg und ist nur knapp am fehlenden Glück gescheitert?
Nee, eigentlich auch das nicht.
Hat man sonst etwas Vorzeigbares fürs Palmares erringen können?
Um Himmels Willen, nicht mal annähernd.
Gut, vielleicht fällt die schnöde Bilanz im Palmares dann doch eher ernüchternd aus. So ist das aber, wenn man sich als ambitioniertes Amateurteam mit bescheidenen Mitteln und weitgehend blutjungen und unerfahrenen Fahrern mit den ganz Großen der Szene misst. Und deswegen war diese erste Saison - so verriet uns Teamchef Elmo, das unglaubliche Mastermind hinter all den sicherlich bald eintretenden Beinah-Erfolgen - auch als Lernphase genau so eingeplant und wird intern völlig entspannt verhandelt. Immerhin konnte man aber erstens mit den 1234 in dieser Saison vollständig selbst gesammelten Punkten aus der Rookie in die Amateurliga aufsteigen und zweitens dank eifriger Suche aber schonmal einen tollen Sprinttrainer und Mentor für das ambitionierte Vorhaben gewinnen und sich in vielen Aspekten schon merklich verbessern. Aus Angst, dass dieser äußerst fähige und menschlich tolle Vertreter seiner Zunft abgeworben werden könnte, bat uns Teamchef Elmo den Namen hier nicht preiszugeben und stattdessen nur ein anonymes Dankeschön auszusprechen, man weiß das Engagement im Hause Elmo sehr zu schätzen.
Und wir - liebe Leser und Leserinnen - wissen zu schätzen, dass sie unserer Berichterstattung bis hierhin so interessiert gefolgt sind und freuen uns, Ihnen auch nächste Saison wieder von den spannenden Abenteuern der Elmos berichten zu dürfen.
Bis dahin alles Gute und bleiben Sie gesund
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The one and only, and the very first Elmo'esque season-ending report 03/2026:
It was a long and eventful month. Where to begin? Perhaps at the beginning: Exactly 31 days ago, there was an idea, but no team yet. After intensive worldwide scouting, the initially hesitant cycling community was finally presented with the team just in time for the start of training at the beginning of the season. From that moment on, eyes turned towards the Saale River paradise. Eight one-day races, Milan-San Remo – an Elmo-numento of cycling – and two grueling stage races – the Tirenno Adriatico and the Tour of Catalonia – later, what team manager Elmo always envisioned as belonging together is slowly coming together. A Jena cycling team on the roads that mean the world. A team from the heart of the country's green lung, unstoppable on its way up, climbing the coveted rankings of cycling enthusiasts. But...unstoppable?
Were they able to celebrate their first victory since the team's relaunch?
No
Were they repeatedly in the thick of the battle for the stage win and just narrowly missed out on the win?
No, not really.
Were they able to achieve anything else worth mentioning for their palmarès?
Good heavens, not even close.
Okay, perhaps the overall palmarès record is rather sobering. But that's what happens when an ambitious amateur team with modest resources and largely very young and inexperienced riders competes against the very best in the sport. And that's why this first season – as team manager Elmo, the incredible mastermind behind the near-successes that will surely soon follow, revealed to us – was planned precisely as a learning phase and is being handled internally in a completely relaxed manner. After all, at least they were able to move up from the rookie league to the amateur league, thanks to 1234 completely self collected Points, and secondly, thanks to a diligent search, they were able to secure a fantastic sprint coach and mentor for this ambitious project and have already made noticeable improvements in many areas. Fearing that this extremely capable and wonderful person might be poached, team manager Elmo asked us not to reveal his name here and instead to express our gratitude anonymously; the commitment is highly valued at Elmo.
And we – dear readers – appreciate your interest in our reporting so far and look forward to sharing the exciting adventures of the Elmos with you again next season.
Until then, all the best and take care
Es war ein langer und ereignisreicher Monat. Wo fängt man da an? Vielleicht am Anfang: Vor genau 31 Tagen gab es zwar eine Idee aber noch gar kein Team. Dies wurde der zu Beginn noch verhaltenen Radpsortfreakswelt schließlich nach intensivem weltweitem Scouting pünktlich zum Trainingsauftakt zu Saisonbeginn vorgestellt. Von diesem Moment an richteten sich erste Blicke gen dem Saaleparadies. 8 Eintagesrennen, mit Milan-Sanremo ein Elmo-numento des Radsports sowie mit dem Tirenno Adriatico und der Katalonien-Rundfahrt gleich zwei kräftezehrende Rundfahrten später, wächst langsam zusammen, was für Teamchef Elmo schon immer zusammen gehört hat. Ein Jenaer Radsportteam auf den Straßen, die die Welt bedeuten. Ein Team mitten aus der grünen Lunge des Landes unaufhaltsam auf seinem Weg nach oben, empor der so begehrten Radsportfreaksranglisten. Wobei...unaufhaltsam?
Konnte man direkt den ersten Sieg seit Neugründung feiern?
Nein
War man wiederholt mittendrin im Kampf um den Tagessieg und ist nur knapp am fehlenden Glück gescheitert?
Nee, eigentlich auch das nicht.
Hat man sonst etwas Vorzeigbares fürs Palmares erringen können?
Um Himmels Willen, nicht mal annähernd.
Gut, vielleicht fällt die schnöde Bilanz im Palmares dann doch eher ernüchternd aus. So ist das aber, wenn man sich als ambitioniertes Amateurteam mit bescheidenen Mitteln und weitgehend blutjungen und unerfahrenen Fahrern mit den ganz Großen der Szene misst. Und deswegen war diese erste Saison - so verriet uns Teamchef Elmo, das unglaubliche Mastermind hinter all den sicherlich bald eintretenden Beinah-Erfolgen - auch als Lernphase genau so eingeplant und wird intern völlig entspannt verhandelt. Immerhin konnte man aber erstens mit den 1234 in dieser Saison vollständig selbst gesammelten Punkten aus der Rookie in die Amateurliga aufsteigen und zweitens dank eifriger Suche aber schonmal einen tollen Sprinttrainer und Mentor für das ambitionierte Vorhaben gewinnen und sich in vielen Aspekten schon merklich verbessern. Aus Angst, dass dieser äußerst fähige und menschlich tolle Vertreter seiner Zunft abgeworben werden könnte, bat uns Teamchef Elmo den Namen hier nicht preiszugeben und stattdessen nur ein anonymes Dankeschön auszusprechen, man weiß das Engagement im Hause Elmo sehr zu schätzen.
Und wir - liebe Leser und Leserinnen - wissen zu schätzen, dass sie unserer Berichterstattung bis hierhin so interessiert gefolgt sind und freuen uns, Ihnen auch nächste Saison wieder von den spannenden Abenteuern der Elmos berichten zu dürfen.
Bis dahin alles Gute und bleiben Sie gesund
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The one and only, and the very first Elmo'esque season-ending report 03/2026:
It was a long and eventful month. Where to begin? Perhaps at the beginning: Exactly 31 days ago, there was an idea, but no team yet. After intensive worldwide scouting, the initially hesitant cycling community was finally presented with the team just in time for the start of training at the beginning of the season. From that moment on, eyes turned towards the Saale River paradise. Eight one-day races, Milan-San Remo – an Elmo-numento of cycling – and two grueling stage races – the Tirenno Adriatico and the Tour of Catalonia – later, what team manager Elmo always envisioned as belonging together is slowly coming together. A Jena cycling team on the roads that mean the world. A team from the heart of the country's green lung, unstoppable on its way up, climbing the coveted rankings of cycling enthusiasts. But...unstoppable?
Were they able to celebrate their first victory since the team's relaunch?
No
Were they repeatedly in the thick of the battle for the stage win and just narrowly missed out on the win?
No, not really.
Were they able to achieve anything else worth mentioning for their palmarès?
Good heavens, not even close.
Okay, perhaps the overall palmarès record is rather sobering. But that's what happens when an ambitious amateur team with modest resources and largely very young and inexperienced riders competes against the very best in the sport. And that's why this first season – as team manager Elmo, the incredible mastermind behind the near-successes that will surely soon follow, revealed to us – was planned precisely as a learning phase and is being handled internally in a completely relaxed manner. After all, at least they were able to move up from the rookie league to the amateur league, thanks to 1234 completely self collected Points, and secondly, thanks to a diligent search, they were able to secure a fantastic sprint coach and mentor for this ambitious project and have already made noticeable improvements in many areas. Fearing that this extremely capable and wonderful person might be poached, team manager Elmo asked us not to reveal his name here and instead to express our gratitude anonymously; the commitment is highly valued at Elmo.
And we – dear readers – appreciate your interest in our reporting so far and look forward to sharing the exciting adventures of the Elmos with you again next season.
Until then, all the best and take care
Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Mach das hier bitte unbedingt weiter, lese das fast jeden Tag gerne! Erfolge kommen mit der Zeit, nur Geduld 
Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
And we love the English reports now too^^
Palmares will come! Better to build a young team slowly and have a healthy long term teambuild
Palmares will come! Better to build a young team slowly and have a healthy long term teambuild
Felix Gall #1 fan
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 02.04.2026: ITT Vysočina
Aber das Wichtigste voran: Wir haben uns total über die vielen Leserbriefe der letzten Tage gefreut! Ganz herzlichen Dank an die treue Leserschaft und wir hoffen, auch in Zukunft Ihren Geschmack zu treffen!
Und auch wenn der Fokus unserer Berichterstattung selbstredend weiterhin auf dem Sportlichen liegen soll, erreichte uns doch über den Saisonumbruch eine spannende Nachricht um das Team Elmo. So wurde der gelungene Aufstieg teamintern offenbar gebührend begossen. Man munkelt, der ein oder andere Fahrer, insbesondere aus dem lateinamerikanischen Raum, musste auf dem Heimweg von der Aufstiegsfeier doch recht intensiv mit seine Drahtesel kämpfen. Insbesondere Donaldo Pato tat sich Zeugen zufolge wohl schwer damit, den Seinen auf dem Radweg durch den wunderschönen Jeaner Paradiespark zu halten, verlor alsbald das Gleichgewicht, lenkte scharf ein und nahm, zur Belustigung aller Umstehenden, ein unfreiwilliges nächtliches Bad in der Saale. Mit ihren aktuell ca. 6°Wassertemperatur dürfte sie sein lateinamerikanisches Gemüt wohl etwas abgekühlt haben. Sei es Ihnen gegönnt, man steigt schließlich nicht jeden Tag auf.
Nun aber zum Tagesgeschäft: Mit einem Katertag Verspätung stand also der Saisonauftakt nun auch für das frischgebackene Amateur-Divison-Team an. Für das Einzelzeitfahren in Tschechien waren 6 Fahrer zu melden, für Team Elmo lag der Fokus aber natürlich von Beginn an auf Bergzeitfahrer Rigoberto Sabando. Zumal erwartet werden konnte, dass dem jungen Ecuadorianer das eher hügelige Profil entgegenkommt. Und der 22 jährige Sabando zeigt sich früh in guter Form. Zwar konnte er auf den 26 Kilometern durch die so langsam in kräftigem Frühlingsgrün beseelte Region Vysočina - nicht zu verwechseln mit Wyzima, der temerischen Hauptstadt aus Andrzej Sapkowskis Witcher-Saga - den reinen Zeitfahrspezialisten nicht gefährlich werden, kam aber mit Leonardo Costa aus dem Wolfpack Cycling Team als 'Best of the Rest' ins Ziel. Zwar konnte Sabando mit einer rasanten und Schlussabfahrt, in der er volles Risiko ging, noch 7 Sekunden auf Costa aufholen, sodass beide am Ende nur eine Sekunde trennte, leider zu Coastas Gunsten. So stoppte die Uhr bei 58 Sekunden und damit Platz 8 hinter Tagessieger Frank Schweizer vom Team Narrenparty, der mit einem furiosen Ritt auf dem letzten Kilometer doch noch den Start-Ziel-Sieg von David Lynch aus dem Radsportverein Wiener Zentralbahnhof verhindern konnte. Gratulation an den verdienten Sieger! Interessanter Sidefact: Dieser wurde gerade einmal 31 Minuten vor Rennbeginn von einem anderen Rennen abgemeldet und für dieses angemeldet. Vielleicht waren die Beine dann für den entschiedenen Punch doch noch etwas zu kalt.
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Race Report April 2, 2026: Vysočina
But first and foremost: We were absolutely delighted by the many letters we received from our readers over the past few days! A huge thank you to our loyal readership, and we hope to continue to cater to your tastes in the future!
And while the focus of our reporting will naturally remain on the sporting aspects, we did receive some exciting news about Team Elmo during the season's transition. Apparently, the successful promotion was duly celebrated within the team. Rumor has it that one or two riders, especially those from Latin America, had to fight quite a bit with their bikes on the way home from the promotion party. According to witnesses, Donaldo Pato, in particular, seemed to have trouble keeping his bike on the cycle path through the beautiful Jeaner Paradiespark, soon lost his balance, swerved sharply, and, to the amusement of everyone around him, took an involuntary nighttime dip in the Saale River. With its current water temperature of around 6°C, it probably cooled his Latin American spirits a bit. Good for him, though; after all, you don't get promoted every day.
But now to business as usual: A day late recovering from a hangover, the season opener finally arrived for the newly formed amateur division team. Six riders were registered for the individual time trial in the Czech Republic, but Team Elmo's focus was naturally on climber and timetriale-specialist Rigoberto Sabando from the very beginning. Especially since the rather hilly profile was expected to suit the young Ecuadorian. And the 22 years old Sabando is showing good form early on. Although he couldn't pose a serious threat to the pure time trial specialists on the 26-kilometer course through the Vysočina region, slowly bursting into vibrant spring green – not to be confused with Wyzima, the Temerian capital from Andrzej Sapkowski's Witcher saga – he finished as 'best of the rest' alongside Leonardo Costa from the Wolfpack Cycling Team. Sabando managed to close the gap to Costa by 7 seconds with a rapid, high-risk final descent, leaving them separated by just one second, unfortunately in Costa's favor. Sabando stopped the clock at 58 seconds, securing 8th place behind stage winner Frank Schweizer from Team Narrenparty, who, with a furious final kilometer, managed to prevent David Lynch from the Vienna Central Station Cycling Club from taking a start-to-finish victory. Congratulations to the well-deserved winner! An interesting side note: He was only registered for this race after withdrawing from another one 31 minutes before the start. Perhaps the legs were still a bit too cold for the decisive punch.
Aber das Wichtigste voran: Wir haben uns total über die vielen Leserbriefe der letzten Tage gefreut! Ganz herzlichen Dank an die treue Leserschaft und wir hoffen, auch in Zukunft Ihren Geschmack zu treffen!
Und auch wenn der Fokus unserer Berichterstattung selbstredend weiterhin auf dem Sportlichen liegen soll, erreichte uns doch über den Saisonumbruch eine spannende Nachricht um das Team Elmo. So wurde der gelungene Aufstieg teamintern offenbar gebührend begossen. Man munkelt, der ein oder andere Fahrer, insbesondere aus dem lateinamerikanischen Raum, musste auf dem Heimweg von der Aufstiegsfeier doch recht intensiv mit seine Drahtesel kämpfen. Insbesondere Donaldo Pato tat sich Zeugen zufolge wohl schwer damit, den Seinen auf dem Radweg durch den wunderschönen Jeaner Paradiespark zu halten, verlor alsbald das Gleichgewicht, lenkte scharf ein und nahm, zur Belustigung aller Umstehenden, ein unfreiwilliges nächtliches Bad in der Saale. Mit ihren aktuell ca. 6°Wassertemperatur dürfte sie sein lateinamerikanisches Gemüt wohl etwas abgekühlt haben. Sei es Ihnen gegönnt, man steigt schließlich nicht jeden Tag auf.
Nun aber zum Tagesgeschäft: Mit einem Katertag Verspätung stand also der Saisonauftakt nun auch für das frischgebackene Amateur-Divison-Team an. Für das Einzelzeitfahren in Tschechien waren 6 Fahrer zu melden, für Team Elmo lag der Fokus aber natürlich von Beginn an auf Bergzeitfahrer Rigoberto Sabando. Zumal erwartet werden konnte, dass dem jungen Ecuadorianer das eher hügelige Profil entgegenkommt. Und der 22 jährige Sabando zeigt sich früh in guter Form. Zwar konnte er auf den 26 Kilometern durch die so langsam in kräftigem Frühlingsgrün beseelte Region Vysočina - nicht zu verwechseln mit Wyzima, der temerischen Hauptstadt aus Andrzej Sapkowskis Witcher-Saga - den reinen Zeitfahrspezialisten nicht gefährlich werden, kam aber mit Leonardo Costa aus dem Wolfpack Cycling Team als 'Best of the Rest' ins Ziel. Zwar konnte Sabando mit einer rasanten und Schlussabfahrt, in der er volles Risiko ging, noch 7 Sekunden auf Costa aufholen, sodass beide am Ende nur eine Sekunde trennte, leider zu Coastas Gunsten. So stoppte die Uhr bei 58 Sekunden und damit Platz 8 hinter Tagessieger Frank Schweizer vom Team Narrenparty, der mit einem furiosen Ritt auf dem letzten Kilometer doch noch den Start-Ziel-Sieg von David Lynch aus dem Radsportverein Wiener Zentralbahnhof verhindern konnte. Gratulation an den verdienten Sieger! Interessanter Sidefact: Dieser wurde gerade einmal 31 Minuten vor Rennbeginn von einem anderen Rennen abgemeldet und für dieses angemeldet. Vielleicht waren die Beine dann für den entschiedenen Punch doch noch etwas zu kalt.
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Race Report April 2, 2026: Vysočina
But first and foremost: We were absolutely delighted by the many letters we received from our readers over the past few days! A huge thank you to our loyal readership, and we hope to continue to cater to your tastes in the future!
And while the focus of our reporting will naturally remain on the sporting aspects, we did receive some exciting news about Team Elmo during the season's transition. Apparently, the successful promotion was duly celebrated within the team. Rumor has it that one or two riders, especially those from Latin America, had to fight quite a bit with their bikes on the way home from the promotion party. According to witnesses, Donaldo Pato, in particular, seemed to have trouble keeping his bike on the cycle path through the beautiful Jeaner Paradiespark, soon lost his balance, swerved sharply, and, to the amusement of everyone around him, took an involuntary nighttime dip in the Saale River. With its current water temperature of around 6°C, it probably cooled his Latin American spirits a bit. Good for him, though; after all, you don't get promoted every day.
But now to business as usual: A day late recovering from a hangover, the season opener finally arrived for the newly formed amateur division team. Six riders were registered for the individual time trial in the Czech Republic, but Team Elmo's focus was naturally on climber and timetriale-specialist Rigoberto Sabando from the very beginning. Especially since the rather hilly profile was expected to suit the young Ecuadorian. And the 22 years old Sabando is showing good form early on. Although he couldn't pose a serious threat to the pure time trial specialists on the 26-kilometer course through the Vysočina region, slowly bursting into vibrant spring green – not to be confused with Wyzima, the Temerian capital from Andrzej Sapkowski's Witcher saga – he finished as 'best of the rest' alongside Leonardo Costa from the Wolfpack Cycling Team. Sabando managed to close the gap to Costa by 7 seconds with a rapid, high-risk final descent, leaving them separated by just one second, unfortunately in Costa's favor. Sabando stopped the clock at 58 seconds, securing 8th place behind stage winner Frank Schweizer from Team Narrenparty, who, with a furious final kilometer, managed to prevent David Lynch from the Vienna Central Station Cycling Club from taking a start-to-finish victory. Congratulations to the well-deserved winner! An interesting side note: He was only registered for this race after withdrawing from another one 31 minutes before the start. Perhaps the legs were still a bit too cold for the decisive punch.
- flockmastoR
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Da wird die Freundlichkeit gleich verfliegen, wenn du meinen Teamnamen so verunstaltest! Wiener Zentralfriedhof RV. Am Wiener Hauptbahnhof (was soll ein Zentralbahnhof sein?) liegen nicht so viele Leichen herum wie am WZF in Simmering!!!Elmo-Tours wrote: ↑Thu Apr 02, 2026 2:24 pmRennbericht 02.04.2026: ITT Vysočina
der mit einem furiosen Ritt auf dem letzten Kilometer doch noch den Start-Ziel-Sieg von David Lynch aus dem Radsportverein Wiener Zentralbahnhof verhindern konnte.
Schöne Berichte, mach weiter so, jede Aktivität im Forum wird begrüßt und wenn du wirklich mehr mit Renndesign machen möchtest fang mal an Fantasyrennen zu designen. Die werden immer benötigt und man kann Erfahrung mit den Werkzeugen sammeln und dann sich mal an die echten Rennen wagen.
Darauf ein Starobrno
LG flocke
Whatever People Say I Am, That's What I Am Not
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Redaktionelle Richtigstellung/Corrigendum:
Lieber Leserinnen und Leser,
wir möchten uns hiermit in aller Form für die in einem wichtigen Detail fehlerhafte Berichterstattung entschuldigen. Im Gegensatz zu Mastermind Teamchef Elmo arbeiten auch in unserer Redaktion nur Menschen und die sind nicht vor Fehlern gefeit. Selbstredend fährt der heutige Drittplatzierte David Lynch für das Team vom Wiener Zentralfriedhof RV, mit Bahnhöfen hat das Team rein gar nix zu tun, man fährt ja schließlich Fahrrad und nicht Zug. Und auch wenn Lynch selbst - noch leicht berauscht vom Pivo des Vorabends, wie uns aus vertraulicher Quelle zugespielt wurde - vor dem Start stolz und leicht hicksend verkündete, heute wieder für den Wiener Hauptbahnhof anzutreten, hätte das spätestens in der redaktionellen Abnahme auffallen müssen. Dafür bitten wir als Redaktion um Entschuldigung, insbesondere beim betroffenen Team des Wiener Zentralfriedhof RV. Wir sind in höchstem Maße bemüht, dass uns derartiges künftig nicht wieder unterläuft.
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Editorial Correction/Corrigendum:
Dear Readers,
we would like to formally apologize for the inaccurate detail in our reporting. Unlike mastermind team leader Elmo, our editorial team consists only of people, and humans are not immune to mistakes. Of course, today's third-place finisher, David Lynch, rides for the Wiener Zentralfiedhof RV (Vienna Central Cemetery CA). The team has absolutely nothing to do with train stations; after all, they ride bicycles, not trains. And even though Lynch himself—still slightly tipsy from the previous evening's beer, as we were informed by a confidential source—proudly and with a slight hiccup announced before the start that he was competing for Team Vienna Central Station again today, this should have been noticed during the editorial review. We, as the editorial team, apologize for this error, especially to the Team from Vienna Central Cemetery RV. We are making every effort to ensure that such mistakes do not happen again in the future.
Lieber Leserinnen und Leser,
wir möchten uns hiermit in aller Form für die in einem wichtigen Detail fehlerhafte Berichterstattung entschuldigen. Im Gegensatz zu Mastermind Teamchef Elmo arbeiten auch in unserer Redaktion nur Menschen und die sind nicht vor Fehlern gefeit. Selbstredend fährt der heutige Drittplatzierte David Lynch für das Team vom Wiener Zentralfriedhof RV, mit Bahnhöfen hat das Team rein gar nix zu tun, man fährt ja schließlich Fahrrad und nicht Zug. Und auch wenn Lynch selbst - noch leicht berauscht vom Pivo des Vorabends, wie uns aus vertraulicher Quelle zugespielt wurde - vor dem Start stolz und leicht hicksend verkündete, heute wieder für den Wiener Hauptbahnhof anzutreten, hätte das spätestens in der redaktionellen Abnahme auffallen müssen. Dafür bitten wir als Redaktion um Entschuldigung, insbesondere beim betroffenen Team des Wiener Zentralfriedhof RV. Wir sind in höchstem Maße bemüht, dass uns derartiges künftig nicht wieder unterläuft.
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Editorial Correction/Corrigendum:
Dear Readers,
we would like to formally apologize for the inaccurate detail in our reporting. Unlike mastermind team leader Elmo, our editorial team consists only of people, and humans are not immune to mistakes. Of course, today's third-place finisher, David Lynch, rides for the Wiener Zentralfiedhof RV (Vienna Central Cemetery CA). The team has absolutely nothing to do with train stations; after all, they ride bicycles, not trains. And even though Lynch himself—still slightly tipsy from the previous evening's beer, as we were informed by a confidential source—proudly and with a slight hiccup announced before the start that he was competing for Team Vienna Central Station again today, this should have been noticed during the editorial review. We, as the editorial team, apologize for this error, especially to the Team from Vienna Central Cemetery RV. We are making every effort to ensure that such mistakes do not happen again in the future.
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
flockmastoR wrote: ↑Thu Apr 02, 2026 2:51 pmDa wird die Freundlichkeit gleich verfliegen, wenn du meinen Teamnamen so verunstaltest! Wiener Zentralfriedhof RV. Am Wiener Hauptbahnhof (was soll ein Zentralbahnhof sein?) liegen nicht so viele Leichen herum wie am WZF in Simmering!!!Elmo-Tours wrote: ↑Thu Apr 02, 2026 2:24 pmRennbericht 02.04.2026: ITT Vysočina
der mit einem furiosen Ritt auf dem letzten Kilometer doch noch den Start-Ziel-Sieg von David Lynch aus dem Radsportverein Wiener Zentralbahnhof verhindern konnte.
Schöne Berichte, mach weiter so, jede Aktivität im Forum wird begrüßt und wenn du wirklich mehr mit Renndesign machen möchtest fang mal an Fantasyrennen zu designen. Die werden immer benötigt und man kann Erfahrung mit den Werkzeugen sammeln und dann sich mal an die echten Rennen wagen.
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Ankündigung:
wie uns soeben von Teamseite zugetragen wurde, arbeitet man beim Team Elmo ehrgeizig an der Verwirklichung eines eigenen kleinen aber feinen Halbklassikers in und um Jena. Nach Teaminformationen ist man mit der Stadt und den umliegenden Gemeinden in konstruktiven Gesprächen und konnte wohl auch namhafte Sponsoren für das ambitionierte Vorhaben gewinnen. Neben dem Verlauf der Strecke, steht wohl auch der Name des Rennens bereits fest, so soll dieses unter dem Namen 'Rund um den Fuchsturm' firmieren.
Aktuell scheitert es wohl noch an letzten Schritten der technischen Umsetzung, konkret der Digitalisierung. Man möchte dazu, so Teamchef Elmo, wohl zeitnah noch den Kontakt zu erfahrenen Radsportfreaks suchen, aber den anstehenden Osterfrieden respektieren. Ab nächster Woche werden die Gespräche dazu intensiviert.
Wir halten sie auf dem Laufenden, sobald es hierzu wieder berichtenswertes gibt. Bis dahin bleiben Sie gesund und frohe Ostern!
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Announcement:
As we have just been informed by the team, Team Elmo is working ambitiously on realizing its own small but prestigious semi-classic race in Jena and the surrounding area. According to team sources, they are in constructive discussions with the city and the surrounding municipalities and have apparently already secured some well-known sponsors for this ambitious project. Besides the route, the name of the race has also been decided: it will be called "Rund um den Fuchsturm" (Around the Fox Tower).
Currently, the project is only being held up by the final steps of the technical implementation, specifically the digitization. Team manager Elmo stated that they intend to contact experienced cycling enthusiasts soon, but will respect the upcoming Easter break. Discussions will intensify starting next week.
We will keep you updated as soon as there are any further newsworthy developments. So stay healthy and happy easter
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 03.04.2026: La Route Adélie de VItré
Haste Scheiße am Rad, haste Scheiße am Rad
So oder so ähnlich brachte es der berühmte deutsche Dichter und Philosoph Andreas Brehme mal zu Buche. Und exakt so traf es heute für Team Elmo ein. Lief zu Beginn noch alles nach Plan - früh fand sich eine zunächst gut funktionierende 11 köpfige Gruppe und Dagoberto Pato schaffte den Sprung in diese - brach peu à peu alles in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Erst kam es völlig überraschend zu Unstimmigkeiten über die Gleichverteilung der Tempoarbeit in der Gruppe, wodurch diese trotz eines komfortablen 4 Minuten Vorsprungs implodierte. Dann legte sich Götz Ulrich im Massensprint zu früh für das Hinterrad eines aussichtsreichen Konkurrenten fest, der aber seinerseits entschied, heute an der gar lustigen Sprintlotterie gar nicht erst teilzunehmen. Ulrich, mit derartigen Situationen noch zu unerfahren, brauchte zu lange, sich von diesem Schreck zu erholen und neu zu orientieren. Bis dahin waren die Sprintzüge, im wahrsten Sinne des Wortes, abgefahren. Eine Platzierung jenseits der Top25 ist sicher nicht das, was man sich hier erhofft hat.
Doch am wichtigsten sind Manieren in der Stunde der Niederlage. Daher ganz herzliche Glückwünsche an den heutigen Tagessieger Stefan Schlot und das Team FSG Sattelpuper für den verdienten Sieg in einem hochkarätig besetzten Feld.
Für Team Elmo heißt es aber Wunden lecken, Mund abputzen, und bald wieder aufs Rad - die noch junge Saison kann von hieran eigentlich nur noch besser werden.
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Race Report April 3, 2026: La Route Adélie de Vitré
"When you've got shit on your wheel, you've got shit on your wheel" ("When it rains, it pours")
That's more or less how the famous German poet and philosopher Andreas Brehme once put it. And that's exactly what happened to Team Elmo today. Everything started according to plan – an 11-man group formed early on, initially functioning well, and Dagoberto Pato managed to join it – but then everything gradually collapsed like a house of cards. First, there were completely unexpected disagreements about the distribution of pace-setting duties within the group, causing it to implode despite a comfortable 4-minute lead. Then, in the mass sprint, Götz Ulrich committed too early to the wheel of a promising competitor, who decided not to participate in the rather amusing sprint lottery at all. Ulrich, still too inexperienced with such situations, took too long to recover from this shock and reorient himself. By then, the sprint trains had, quite literally, left the station. A finish outside the top 25 is certainly not what anyone had hoped for.
But most importantly, grace is shown in defeat. Therefore, heartfelt congratulations to today's winner, Stefan Schlot, and Team FSG Sattelpuper for their well-deserved victory in a highly competitive field.
For Team Elmo, however, it's time to lick their wounds, dust themselves off, and get back on the bike soon – the still-young season can only get better from here.
Haste Scheiße am Rad, haste Scheiße am Rad
So oder so ähnlich brachte es der berühmte deutsche Dichter und Philosoph Andreas Brehme mal zu Buche. Und exakt so traf es heute für Team Elmo ein. Lief zu Beginn noch alles nach Plan - früh fand sich eine zunächst gut funktionierende 11 köpfige Gruppe und Dagoberto Pato schaffte den Sprung in diese - brach peu à peu alles in sich zusammen wie ein Kartenhaus. Erst kam es völlig überraschend zu Unstimmigkeiten über die Gleichverteilung der Tempoarbeit in der Gruppe, wodurch diese trotz eines komfortablen 4 Minuten Vorsprungs implodierte. Dann legte sich Götz Ulrich im Massensprint zu früh für das Hinterrad eines aussichtsreichen Konkurrenten fest, der aber seinerseits entschied, heute an der gar lustigen Sprintlotterie gar nicht erst teilzunehmen. Ulrich, mit derartigen Situationen noch zu unerfahren, brauchte zu lange, sich von diesem Schreck zu erholen und neu zu orientieren. Bis dahin waren die Sprintzüge, im wahrsten Sinne des Wortes, abgefahren. Eine Platzierung jenseits der Top25 ist sicher nicht das, was man sich hier erhofft hat.
Doch am wichtigsten sind Manieren in der Stunde der Niederlage. Daher ganz herzliche Glückwünsche an den heutigen Tagessieger Stefan Schlot und das Team FSG Sattelpuper für den verdienten Sieg in einem hochkarätig besetzten Feld.
Für Team Elmo heißt es aber Wunden lecken, Mund abputzen, und bald wieder aufs Rad - die noch junge Saison kann von hieran eigentlich nur noch besser werden.
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Race Report April 3, 2026: La Route Adélie de Vitré
"When you've got shit on your wheel, you've got shit on your wheel" ("When it rains, it pours")
That's more or less how the famous German poet and philosopher Andreas Brehme once put it. And that's exactly what happened to Team Elmo today. Everything started according to plan – an 11-man group formed early on, initially functioning well, and Dagoberto Pato managed to join it – but then everything gradually collapsed like a house of cards. First, there were completely unexpected disagreements about the distribution of pace-setting duties within the group, causing it to implode despite a comfortable 4-minute lead. Then, in the mass sprint, Götz Ulrich committed too early to the wheel of a promising competitor, who decided not to participate in the rather amusing sprint lottery at all. Ulrich, still too inexperienced with such situations, took too long to recover from this shock and reorient himself. By then, the sprint trains had, quite literally, left the station. A finish outside the top 25 is certainly not what anyone had hoped for.
But most importantly, grace is shown in defeat. Therefore, heartfelt congratulations to today's winner, Stefan Schlot, and Team FSG Sattelpuper for their well-deserved victory in a highly competitive field.
For Team Elmo, however, it's time to lick their wounds, dust themselves off, and get back on the bike soon – the still-young season can only get better from here.
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Hey Elmo...love reading your reports...just skip this month and go to Italy in May! 

Elmo#Giro
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 04.04.2026: Volta Limburg Classic (Oster-bedingt einen Tag später)
Thunder-Zander zeigt zu Ostern Eier
23, 19, 19, 27 - so lauten nicht etwa die jüngsten Lottozahlen, sondern mit Ausnahme des 8. Platzes beim Einzelzeitfahrens im tschechischen Vysočina, die Topplatzierungen der Elmos bei den letzten 4 Rennen. Högschde Zeit also für ein Erfolgserlebnis. Nachdem zunächst Donaldo Pato und Ed Woila prägende Bestandteile der früh gebildeten Fluchtgruppe waren und sich neben der kräftezehrenden Tempoarbeit insbesondere auch bei den zahlreichen Zwischenwertungen vorn zeigen konnten, leider aber kurz vor dem Ziel gestellt wurden, war es diesmal Stefan Zander, der ein hervorragendes Näschen bewies. So schaffte er zunächst in der Schlussphase den Sprung in die Spitzengruppe und nahm dann als Einziger die erfolgreiche finale Attacke des späteren Tagessiegers Sato Toshiya von der Seibu High School ernst. Toshiya, der schon in der Vergangenheit aufzeigen konnte, wie endschnell er ist, ließ sich den Sieg zwar letztlich nicht mehr nehmen - Glückwunsch an dieser Stelle. Zander fuhr damit aber in dessen Schlepptau den zweiten Platz ein und damit nicht nur die beste Platzierung seiner Profikarriere, sondern auch die beste Einzelplatzierung des Teams seit Neugründung. Gekrönt wurde das Ergebnis noch durch drei weitere Top20 Platzierungen durch Woila, Ulrich und Gregersen.
So darf es gern weitergehen. Erwähnenswert ist sicherlich auch, dass Team Elmo auch als Amateurteam inoffiziell für die Teilnahme am Giro d'Italia angefragt wurde. Teamchef Elmo zeigte sich darüber hocherfreut und hofft, dieses Unterfangen realisieren zu können, nicht zuletzt auch finanziell stemmen zu können.
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Race Report April 4, 2026: Volta Limburg Classic (postponed by one day due to Easter)
Thunder-Zander shows Eggs at Easter
23, 19, 19, 27 – these aren't the latest lottery numbers, but rather, with the exception of the 8. Place at the individual time trial in Vysočina, Czech Republic, the top placings achieved by the Elmos in the last four races. High time, then, for a success. After Donald Pato and Ed Woila were key members of the early breakaway group, managing to maintain a high pace and showing their strength in the numerous intermediate sprints, but unfortunately being caught just before the finish, this time it was Stefan Zander who demonstrated excellent instincts. So, in the final stages, he initially managed to break into the leading group and was the only one to take seriously the successful final attack by the eventual stage winner, Sato Toshiya, from Seibu High School. Toshiya, who has demonstrated his finishing speed in the past, ultimately held on for the win – congratulations to him – but Zander secured second place, not only the best result of his professional career but also the team's best individual result since its re-establishment. The result was further enhanced by three more top-20 finishes from Woila, Ulrich, and Gregersen.
Hopefully, this success will continue. It's also worth mentioning that Team Elmo has been unofficially approached about participating in the Giro d'Italia as an amateur team. Team manager Elmo was delighted by this and hopes to make this endeavor a reality, not least because of the financial commitment.
Thunder-Zander zeigt zu Ostern Eier
23, 19, 19, 27 - so lauten nicht etwa die jüngsten Lottozahlen, sondern mit Ausnahme des 8. Platzes beim Einzelzeitfahrens im tschechischen Vysočina, die Topplatzierungen der Elmos bei den letzten 4 Rennen. Högschde Zeit also für ein Erfolgserlebnis. Nachdem zunächst Donaldo Pato und Ed Woila prägende Bestandteile der früh gebildeten Fluchtgruppe waren und sich neben der kräftezehrenden Tempoarbeit insbesondere auch bei den zahlreichen Zwischenwertungen vorn zeigen konnten, leider aber kurz vor dem Ziel gestellt wurden, war es diesmal Stefan Zander, der ein hervorragendes Näschen bewies. So schaffte er zunächst in der Schlussphase den Sprung in die Spitzengruppe und nahm dann als Einziger die erfolgreiche finale Attacke des späteren Tagessiegers Sato Toshiya von der Seibu High School ernst. Toshiya, der schon in der Vergangenheit aufzeigen konnte, wie endschnell er ist, ließ sich den Sieg zwar letztlich nicht mehr nehmen - Glückwunsch an dieser Stelle. Zander fuhr damit aber in dessen Schlepptau den zweiten Platz ein und damit nicht nur die beste Platzierung seiner Profikarriere, sondern auch die beste Einzelplatzierung des Teams seit Neugründung. Gekrönt wurde das Ergebnis noch durch drei weitere Top20 Platzierungen durch Woila, Ulrich und Gregersen.
So darf es gern weitergehen. Erwähnenswert ist sicherlich auch, dass Team Elmo auch als Amateurteam inoffiziell für die Teilnahme am Giro d'Italia angefragt wurde. Teamchef Elmo zeigte sich darüber hocherfreut und hofft, dieses Unterfangen realisieren zu können, nicht zuletzt auch finanziell stemmen zu können.
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Race Report April 4, 2026: Volta Limburg Classic (postponed by one day due to Easter)
Thunder-Zander shows Eggs at Easter
23, 19, 19, 27 – these aren't the latest lottery numbers, but rather, with the exception of the 8. Place at the individual time trial in Vysočina, Czech Republic, the top placings achieved by the Elmos in the last four races. High time, then, for a success. After Donald Pato and Ed Woila were key members of the early breakaway group, managing to maintain a high pace and showing their strength in the numerous intermediate sprints, but unfortunately being caught just before the finish, this time it was Stefan Zander who demonstrated excellent instincts. So, in the final stages, he initially managed to break into the leading group and was the only one to take seriously the successful final attack by the eventual stage winner, Sato Toshiya, from Seibu High School. Toshiya, who has demonstrated his finishing speed in the past, ultimately held on for the win – congratulations to him – but Zander secured second place, not only the best result of his professional career but also the team's best individual result since its re-establishment. The result was further enhanced by three more top-20 finishes from Woila, Ulrich, and Gregersen.
Hopefully, this success will continue. It's also worth mentioning that Team Elmo has been unofficially approached about participating in the Giro d'Italia as an amateur team. Team manager Elmo was delighted by this and hopes to make this endeavor a reality, not least because of the financial commitment.
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 06.04.2026 Et1 Pais Vasco: Bilbao > Bilbao
Skandal um starken Sabando
Elmo-Tours startet bei der diesjährigen Baskenlandrundfahrt. 6 Tage gespickt mit einigen der gemeinsten Bergen, die die nördliche iberische Halbinsel so zu bieten hat. Doch gestartet wird mit einem Einzelzeitfahren. 14 Kilometer, die mit einer ordentlichen Rampe starten. Für solche Profile hat man bei den Elmos Rigoberto Sabando. Im fast doppelt so langem Test in Tschechien letzte Woche noch mit der achtbesten Zeit ins Ziel gekommen, reichte es heute sogar für Platz 5 mit 25 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger Léopold Meunier vom Team Vikings Berlin, der damit morgen im gelben Trikot des Gesamtführenden antreten darf. Erfreulich für Sabando ist zudem der geringe Rückstand von nur 4 Sekunden auf Hieronim Hawrylyszyn vom Team Whisbone, der damit die Jungfahrerwertung anführt. Auch der zweite ecuadorianische Bergpuma Jairo Pinto konnte mit einem guten 16 Rang überzeugen.
Neben aller Freude um den erfreulichen Rennausgang, gab es nach dem Rennen allerdings noch einen ungewöhnlichen Aufreger. So stoppten die Wertungsrichter vor Ort Sabando zeitgleich mit Bryan Ramirez vom Team God v Godess mit der fünftbesten Zeit. Das von den Rundfahrt-Verantwortlichen ausgeschüttete Preisgeld in Höhe von 33.000$ war dann aber das um 5.500$ geringere Preisgeld für Platz 6. Im Post-Race-Interview fand Teamchef Elmo dazu deutliche Worte: "Fehler passieren aber das ist hier einfach ärgerlich. Die Jungs reißen sich den Arsch auf und werden dann verarscht. Wir sind hier alle keine Rockefellers, hier schläft keiner im 5 Sterne Hotel, wir haben ja nichtmal genug Physiotherapeuten. Wie gesagt, Fehler passieren uns allen aber dann muss man dafür gerade stehen aber bis jetzt hat noch nicht ein Verantwortlicher wenigstens mal zurückgerufen. Haben die etwa keine schicken Handys bei dem Gehalt?!"
Wir sind gespannt, ob es diesbezüglich bald eine Klärung geben wird. Wir halten Sie dazu selbstverständlich auf dem Laufenden, ebenso wie über den weiteren Tourverlauf. Ab morgen gehts dann in die Berge.
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Race Report 06.04.2026 ET1 Pais Vasco: Bilbao > Bilbao
Scandal surrounding strong Sabando
Elmo-Tours is starting this year's Tour of the Basque Country. Six days packed with some of the nastiest mountains the northern Iberian Peninsula has to offer. But the race begins with an individual time trial. Fourteen kilometers that start with a serious climb. For profiles like these, Elmo has Rigoberto Sabando. Having finished eighth in the almost twice as long test in the Czech Republic last week, he even managed fifth place today, just 25 seconds behind the stage winner Léopold Meunier of Team Vikings Berlin, who will therefore wear the yellow jersey as overall leader tomorrow. Sabando also deserves praise for his small gap of only four seconds to Hieronim Hawrylyszyn of Team Whisbone, who thus leads the young rider classification. The second Ecuadorian mountain puma, Jairo Pinto, also impressed with a strong 16th place finish.
Despite the joy over the positive race outcome, there was an unusual incident after the race. The judges on site clocked Sabando and Bryan Ramirez of Team God v Godess with the fifth-fastest time. The $33,000 prize money awarded by the race organizers was actually the $5,500 less prize money for sixth place. Team manager Elmo had some strong words about it in the post-race interview: "Mistakes happen, but this is just infuriating. The guys bust their asses and then get screwed over. We're not Rockefellers, nobody's sleeping in a five-star hotel here, we don't even have enough physical therapists. Like I said, mistakes happen to all of us, but then you have to take responsibility for them. But so far, not a single official has even called back. Don't they have decent cell phones with those salaries?!"
We're eager to see if this will be resolved soon. We'll keep you updated, of course, as well as on the rest of the tour. Starting tomorrow, we head into the mountains.
Skandal um starken Sabando
Elmo-Tours startet bei der diesjährigen Baskenlandrundfahrt. 6 Tage gespickt mit einigen der gemeinsten Bergen, die die nördliche iberische Halbinsel so zu bieten hat. Doch gestartet wird mit einem Einzelzeitfahren. 14 Kilometer, die mit einer ordentlichen Rampe starten. Für solche Profile hat man bei den Elmos Rigoberto Sabando. Im fast doppelt so langem Test in Tschechien letzte Woche noch mit der achtbesten Zeit ins Ziel gekommen, reichte es heute sogar für Platz 5 mit 25 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger Léopold Meunier vom Team Vikings Berlin, der damit morgen im gelben Trikot des Gesamtführenden antreten darf. Erfreulich für Sabando ist zudem der geringe Rückstand von nur 4 Sekunden auf Hieronim Hawrylyszyn vom Team Whisbone, der damit die Jungfahrerwertung anführt. Auch der zweite ecuadorianische Bergpuma Jairo Pinto konnte mit einem guten 16 Rang überzeugen.
Neben aller Freude um den erfreulichen Rennausgang, gab es nach dem Rennen allerdings noch einen ungewöhnlichen Aufreger. So stoppten die Wertungsrichter vor Ort Sabando zeitgleich mit Bryan Ramirez vom Team God v Godess mit der fünftbesten Zeit. Das von den Rundfahrt-Verantwortlichen ausgeschüttete Preisgeld in Höhe von 33.000$ war dann aber das um 5.500$ geringere Preisgeld für Platz 6. Im Post-Race-Interview fand Teamchef Elmo dazu deutliche Worte: "Fehler passieren aber das ist hier einfach ärgerlich. Die Jungs reißen sich den Arsch auf und werden dann verarscht. Wir sind hier alle keine Rockefellers, hier schläft keiner im 5 Sterne Hotel, wir haben ja nichtmal genug Physiotherapeuten. Wie gesagt, Fehler passieren uns allen aber dann muss man dafür gerade stehen aber bis jetzt hat noch nicht ein Verantwortlicher wenigstens mal zurückgerufen. Haben die etwa keine schicken Handys bei dem Gehalt?!"
Wir sind gespannt, ob es diesbezüglich bald eine Klärung geben wird. Wir halten Sie dazu selbstverständlich auf dem Laufenden, ebenso wie über den weiteren Tourverlauf. Ab morgen gehts dann in die Berge.
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Race Report 06.04.2026 ET1 Pais Vasco: Bilbao > Bilbao
Scandal surrounding strong Sabando
Elmo-Tours is starting this year's Tour of the Basque Country. Six days packed with some of the nastiest mountains the northern Iberian Peninsula has to offer. But the race begins with an individual time trial. Fourteen kilometers that start with a serious climb. For profiles like these, Elmo has Rigoberto Sabando. Having finished eighth in the almost twice as long test in the Czech Republic last week, he even managed fifth place today, just 25 seconds behind the stage winner Léopold Meunier of Team Vikings Berlin, who will therefore wear the yellow jersey as overall leader tomorrow. Sabando also deserves praise for his small gap of only four seconds to Hieronim Hawrylyszyn of Team Whisbone, who thus leads the young rider classification. The second Ecuadorian mountain puma, Jairo Pinto, also impressed with a strong 16th place finish.
Despite the joy over the positive race outcome, there was an unusual incident after the race. The judges on site clocked Sabando and Bryan Ramirez of Team God v Godess with the fifth-fastest time. The $33,000 prize money awarded by the race organizers was actually the $5,500 less prize money for sixth place. Team manager Elmo had some strong words about it in the post-race interview: "Mistakes happen, but this is just infuriating. The guys bust their asses and then get screwed over. We're not Rockefellers, nobody's sleeping in a five-star hotel here, we don't even have enough physical therapists. Like I said, mistakes happen to all of us, but then you have to take responsibility for them. But so far, not a single official has even called back. Don't they have decent cell phones with those salaries?!"
We're eager to see if this will be resolved soon. We'll keep you updated, of course, as well as on the rest of the tour. Starting tomorrow, we head into the mountains.
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 07.04.2026 Et2 Pais Vasco: Pamplona > Cuevas de Mendukilo
Sabando erfährt sein blaues Wunder - Wertungstrikot für Team Elmo!
Tag 2 - Bergetappe - das Baskenland kennt kein Pardon. An einem Tag, an dem absehbar war, dass sich das Finale eher Elmo-unfreundlich gestaltet, suchte das Team früh sein Glück in der Flucht. Donaldo Pato und Ed Woila erwischten den Sprung in die Gruppe. Und diese rollte, gleichwohl das Feld wütend jagte, erfolgreich zum ersten Berg und konnte da seinen bereits schmelzenden Vorsprung wieder ausbauen. Woila überquerte die 2. Kategorie am Puerto de Etxauri immerhin als Dritter. Für viel mehr reichte es trotz viel Arbeit, insbesondere von Pato, im weiteren Verlauf leider nicht. Für die Elmos wurde es erst am San Miguel de Aralar wieder interessant. Konnte man am Fuß des Berges noch mithalten, verloren leider Pinto wie auch Sabando am zweiten Kilometer des steilen Anstiegs den Anschluss zur Gruppe der Besten.
In diesem Moment startete Pintos fast 30 Kilometer langer Husarenritt, um Sabando wohlbehütet und mit möglichst geringem Zeitverlust an den Schlussanstieg zu bringen, um ihm die Möglichkeit zu geben, mit einer beherzten Attacke ins blaue Jungfahrertrikot zu fahren. Der Plan sollte aufgehen, wenn auch knapper als erhofft.
Und so steht an einem sonst eher ernüchternden Tag - Sabando kam als 26. ins Ziel, Pinto als 29. - nach den Vier Tagen in Weiß beim Tirenno-Adriatico immerhin der mittlerweile 5te Tag in einem Wertungstrikot für das junge Team. Ein weiterer kleiner Achtungserfolg. Weniger erfolgreich verliefen bisher laut Teamchef Elmo die Bemühungen, die gestern fälschlicherweise zu wenig erhaltenen 5.500$ Preisgeld einzufordern. "Den piekfeinen Herren und Damen Organisatoren ist es wohl zu wider sich auf ein Telefonat mit einem einfachen Amateurteam herabzulassen. Dann müssen wir uns da wohl mal persönlich vorstellen." schloss er nicht minder-emotional an seine gestrige Brandrede an.
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Race Report 07.04.2026 ET2 Basque Country: Pamplona > Cuevas de Mendukilo
Sabando gets a rude awakening – classification jersey for Team Elmo!
Day 2 – Mountain Stage – the Basque Country shows no mercy. On a day when it was clear that the finale would be rather unfavorable for Elmo, the team sought their fortune in an early breakaway. Donaldo Pato and Ed Woila managed to get into the breakaway. And this group, despite the peloton furiously chasing them down, successfully reached the first climb and was able to extend their already dwindling lead. Woila crossed the Category 2 climb at Puerto de Etxauri in third place. Despite a lot of hard work, especially from Pato, it wasn't enough for much more in the further stages. Things only got interesting again for Elmo on San Miguel de Aralar. While they were able to keep pace at the foot of the mountain, Pinto and Sabando unfortunately lost contact with the leading group in the second kilometer of the steep climb.
At that moment, Pinto launched a nearly 30-kilometer daring effort to bring Sabando safely to the final ascent with as little time loss as possible, giving him the opportunity to launch a bold attack and take the blue young rider's jersey. The plan worked, albeit by a narrower margin than hoped.
And so, on an otherwise rather disappointing day – Sabando finished 26th, Pinto 29th – the young team at least secured their fifth day in a classification jersey after four days in white at the Tirenno-Adriatico. Another small but significant achievement. According to team manager Elmo, efforts to claim the $5,500 in prize money that was wrongly underpaid yesterday have been less successful so far. "These posh gentlemen and ladies of the organizers apparently find it too distasteful to deign to speak to a simple amateur team on the phone. Then we'll just have to introduce ourselves in person." he continued, no less emotionally, from his fiery speech of the previous day.
Sabando erfährt sein blaues Wunder - Wertungstrikot für Team Elmo!
Tag 2 - Bergetappe - das Baskenland kennt kein Pardon. An einem Tag, an dem absehbar war, dass sich das Finale eher Elmo-unfreundlich gestaltet, suchte das Team früh sein Glück in der Flucht. Donaldo Pato und Ed Woila erwischten den Sprung in die Gruppe. Und diese rollte, gleichwohl das Feld wütend jagte, erfolgreich zum ersten Berg und konnte da seinen bereits schmelzenden Vorsprung wieder ausbauen. Woila überquerte die 2. Kategorie am Puerto de Etxauri immerhin als Dritter. Für viel mehr reichte es trotz viel Arbeit, insbesondere von Pato, im weiteren Verlauf leider nicht. Für die Elmos wurde es erst am San Miguel de Aralar wieder interessant. Konnte man am Fuß des Berges noch mithalten, verloren leider Pinto wie auch Sabando am zweiten Kilometer des steilen Anstiegs den Anschluss zur Gruppe der Besten.
In diesem Moment startete Pintos fast 30 Kilometer langer Husarenritt, um Sabando wohlbehütet und mit möglichst geringem Zeitverlust an den Schlussanstieg zu bringen, um ihm die Möglichkeit zu geben, mit einer beherzten Attacke ins blaue Jungfahrertrikot zu fahren. Der Plan sollte aufgehen, wenn auch knapper als erhofft.
Und so steht an einem sonst eher ernüchternden Tag - Sabando kam als 26. ins Ziel, Pinto als 29. - nach den Vier Tagen in Weiß beim Tirenno-Adriatico immerhin der mittlerweile 5te Tag in einem Wertungstrikot für das junge Team. Ein weiterer kleiner Achtungserfolg. Weniger erfolgreich verliefen bisher laut Teamchef Elmo die Bemühungen, die gestern fälschlicherweise zu wenig erhaltenen 5.500$ Preisgeld einzufordern. "Den piekfeinen Herren und Damen Organisatoren ist es wohl zu wider sich auf ein Telefonat mit einem einfachen Amateurteam herabzulassen. Dann müssen wir uns da wohl mal persönlich vorstellen." schloss er nicht minder-emotional an seine gestrige Brandrede an.
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Race Report 07.04.2026 ET2 Basque Country: Pamplona > Cuevas de Mendukilo
Sabando gets a rude awakening – classification jersey for Team Elmo!
Day 2 – Mountain Stage – the Basque Country shows no mercy. On a day when it was clear that the finale would be rather unfavorable for Elmo, the team sought their fortune in an early breakaway. Donaldo Pato and Ed Woila managed to get into the breakaway. And this group, despite the peloton furiously chasing them down, successfully reached the first climb and was able to extend their already dwindling lead. Woila crossed the Category 2 climb at Puerto de Etxauri in third place. Despite a lot of hard work, especially from Pato, it wasn't enough for much more in the further stages. Things only got interesting again for Elmo on San Miguel de Aralar. While they were able to keep pace at the foot of the mountain, Pinto and Sabando unfortunately lost contact with the leading group in the second kilometer of the steep climb.
At that moment, Pinto launched a nearly 30-kilometer daring effort to bring Sabando safely to the final ascent with as little time loss as possible, giving him the opportunity to launch a bold attack and take the blue young rider's jersey. The plan worked, albeit by a narrower margin than hoped.
And so, on an otherwise rather disappointing day – Sabando finished 26th, Pinto 29th – the young team at least secured their fifth day in a classification jersey after four days in white at the Tirenno-Adriatico. Another small but significant achievement. According to team manager Elmo, efforts to claim the $5,500 in prize money that was wrongly underpaid yesterday have been less successful so far. "These posh gentlemen and ladies of the organizers apparently find it too distasteful to deign to speak to a simple amateur team on the phone. Then we'll just have to introduce ourselves in person." he continued, no less emotionally, from his fiery speech of the previous day.
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Chemnitz Pro Cycling Team
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Elmo-Tours wrote: ↑Mon Apr 06, 2026 11:47 pmRennbericht 06.04.2026 Et1 Pais Vasco: Bilbao > Bilbao
Skandal um starken Sabando
Elmo-Tours startet bei der diesjährigen Baskenlandrundfahrt. 6 Tage gespickt mit einigen der gemeinsten Bergen, die die nördliche iberische Halbinsel so zu bieten hat. Doch gestartet wird mit einem Einzelzeitfahren. 14 Kilometer, die mit einer ordentlichen Rampe starten. Für solche Profile hat man bei den Elmos Rigoberto Sabando. Im fast doppelt so langem Test in Tschechien letzte Woche noch mit der achtbesten Zeit ins Ziel gekommen, reichte es heute sogar für Platz 5 mit 25 Sekunden Rückstand auf den Tagessieger Léopold Meunier vom Team Vikings Berlin, der damit morgen im gelben Trikot des Gesamtführenden antreten darf. Erfreulich für Sabando ist zudem der geringe Rückstand von nur 4 Sekunden auf Hieronim Hawrylyszyn vom Team Whisbone, der damit die Jungfahrerwertung anführt. Auch der zweite ecuadorianische Bergpuma Jairo Pinto konnte mit einem guten 16 Rang überzeugen.
Neben aller Freude um den erfreulichen Rennausgang, gab es nach dem Rennen allerdings noch einen ungewöhnlichen Aufreger. So stoppten die Wertungsrichter vor Ort Sabando zeitgleich mit Bryan Ramirez vom Team God v Godess mit der fünftbesten Zeit. Das von den Rundfahrt-Verantwortlichen ausgeschüttete Preisgeld in Höhe von 33.000$ war dann aber das um 5.500$ geringere Preisgeld für Platz 6. Im Post-Race-Interview fand Teamchef Elmo dazu deutliche Worte: "Fehler passieren aber das ist hier einfach ärgerlich. Die Jungs reißen sich den Arsch auf und werden dann verarscht. Wir sind hier alle keine Rockefellers, hier schläft keiner im 5 Sterne Hotel, wir haben ja nichtmal genug Physiotherapeuten. Wie gesagt, Fehler passieren uns allen aber dann muss man dafür gerade stehen aber bis jetzt hat noch nicht ein Verantwortlicher wenigstens mal zurückgerufen. Haben die etwa keine schicken Handys bei dem Gehalt?!"
Wir sind gespannt, ob es diesbezüglich bald eine Klärung geben wird. Wir halten Sie dazu selbstverständlich auf dem Laufenden, ebenso wie über den weiteren Tourverlauf. Ab morgen gehts dann in die Berge.
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Race Report 06.04.2026 ET1 Pais Vasco: Bilbao > Bilbao
Scandal surrounding strong Sabando
Elmo-Tours is starting this year's Tour of the Basque Country. Six days packed with some of the nastiest mountains the northern Iberian Peninsula has to offer. But the race begins with an individual time trial. Fourteen kilometers that start with a serious climb. For profiles like these, Elmo has Rigoberto Sabando. Having finished eighth in the almost twice as long test in the Czech Republic last week, he even managed fifth place today, just 25 seconds behind the stage winner Léopold Meunier of Team Vikings Berlin, who will therefore wear the yellow jersey as overall leader tomorrow. Sabando also deserves praise for his small gap of only four seconds to Hieronim Hawrylyszyn of Team Whisbone, who thus leads the young rider classification. The second Ecuadorian mountain puma, Jairo Pinto, also impressed with a strong 16th place finish.
Despite the joy over the positive race outcome, there was an unusual incident after the race. The judges on site clocked Sabando and Bryan Ramirez of Team God v Godess with the fifth-fastest time. The $33,000 prize money awarded by the race organizers was actually the $5,500 less prize money for sixth place. Team manager Elmo had some strong words about it in the post-race interview: "Mistakes happen, but this is just infuriating. The guys bust their asses and then get screwed over. We're not Rockefellers, nobody's sleeping in a five-star hotel here, we don't even have enough physical therapists. Like I said, mistakes happen to all of us, but then you have to take responsibility for them. But so far, not a single official has even called back. Don't they have decent cell phones with those salaries?!"
We're eager to see if this will be resolved soon. We'll keep you updated, of course, as well as on the rest of the tour. Starting tomorrow, we head into the mountains.
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 08.04.2026 Et3 Pais Vasco: Basauri > Basauri
Im blue da-ba-dee-da-ba-di
"Yo, listen up, here's a story
about a little guy that lives in a blue world
And all day and all night
And everything he sees is just blue"
Als die begnadeten italienischen Lyriker und Komponisten Eiffel 65 diese zeitlosen Zeilen schrieben, inspirierte sie Gerüchten zufolge eine Vision über einen zu diesem Zeitpunkt noch ungeborenen Ecuadorianer und dessen Abenteuer bei einer Baskenlandrundfahrt weit in der Zukunft. Symbolisiert doch das Blau in Ecuadors Flagge nicht nur den Ozean und den Himmel, sondern auch die Unabhängigkeit Ecuadors von Spanien. Diese Zukunft ist nun gekommen!
Doch der Reihe nach. Frühe Attacken von Uffe Lauritsen und Ed Woila ließen die Herzen der Elmo-Fans höher schlagen. Zwar sprang mit Ausnahme einer Sprintwertung, die Woila für sich entscheiden konnte, wenig zählbares dabei raus aber immerhin war man wieder mittendrin, statt nur dabei. Im Etappenfinale konnte der mittlerweile wieder eingefangene Woila dann noch wichtige Helferdienste leisten, bevor er endgültig abfiel. Nun galt es für Jairo Pinto und seinen Kapitän bei dieser Tour, Rigoberto Sabando, dran zu bleiben an den ganz Großen. Gut, zumindest an den Zweitgrößten. Denn sowohl Tagessieger Anouar Hakimi vom Team Elaska als auch die Spitzenbergfahrer waren erneut eine Nummer zu groß. Aber zu eben jener zweiten Garde der Edelhelfer und anderen Jungfahrer galt es heute den Anschluss zu halten. Und dies gelang! Sabando verteidigt damit erfolgreich das Jungfahrertrikot und darf morgen einen weiteren Tag in Blau an den Start gehen.
Wenig Neues gibt es aktuell zur Preisgeld-Situation zu berichten. Auch wenn über den skandalösen Vorfall mittlerweile sogar im weit entfernten Chemnitz getuschelt wird. Teamchef Elmo zu Folge, dessen Worte gestern hohe Wellen im Organisationsteam schlugen - welches gar von Gewaltandrohung sprach - wüsste man noch nichtmal, wo man die Verantwortlichen suchen soll. Hier liegt eindeutig etwas in der Luft und wir können nur hoffen, dass alle Beteiligten die Nerven bewahren, schließlich stehen noch 3 weitere Tage in Nordspanien aus.
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Race Report 08.04.2026 ET3 Pais Vasco: Basauri > Basauri
Im blue da-ba-dee-da-ba-di
"Yo, listen up, here's a story
about a little guy that lives in a blue world
And all day and all night
And everything he sees is just blue"
When the gifted Italian poets and composers Eiffel 65 wrote these timeless lines, they were reportedly inspired by a vision of an Ecuadorian, yet unborn at the time, and his adventures on a tour of the Basque Country far in the future. After all, the blue in Ecuador's flag symbolizes not only the ocean and the sky, but also Ecuador's independence from Spain. That future has now arrived!
But let's start at the beginning. Early attacks by Uffe Lauritsen and Ed Woila got the Elmo fans' hearts racing. While little of substance came of it, with the exception of a sprint classification won by Woila, at least they were back in the thick of things, instead of just along for the ride. In the stage finale, Woila, who had since been caught, was able to provide crucial support before finally dropping back. Now it was up to Jairo Pinto and his captain for this Tour, Rigoberto Sabando, to stay with the big names. Well, at least with the second-big names. Because both stage winner Anouar Hakimi from Team Elaska and the top climbers were once again a cut above. But today's objective was to stay in contact with that second tier of super-domestiques and other young riders. And they succeeded! Sabando successfully defended the young rider's jersey and will wear blue again tomorrow.
There's little new to report regarding the prize money situation. Even though the scandalous incident is now being whispered about as far away as Chemnitz. According to team manager Elmo, whose comments yesterday caused quite a stir within the organizing team – who even spoke of threats of violence – they don't even know where to begin looking. There's clearly something in the air, and we can only hope that everyone involved keeps their cool, as there are still three more days of racing in northern Spain.
Im blue da-ba-dee-da-ba-di
"Yo, listen up, here's a story
about a little guy that lives in a blue world
And all day and all night
And everything he sees is just blue"
Als die begnadeten italienischen Lyriker und Komponisten Eiffel 65 diese zeitlosen Zeilen schrieben, inspirierte sie Gerüchten zufolge eine Vision über einen zu diesem Zeitpunkt noch ungeborenen Ecuadorianer und dessen Abenteuer bei einer Baskenlandrundfahrt weit in der Zukunft. Symbolisiert doch das Blau in Ecuadors Flagge nicht nur den Ozean und den Himmel, sondern auch die Unabhängigkeit Ecuadors von Spanien. Diese Zukunft ist nun gekommen!
Doch der Reihe nach. Frühe Attacken von Uffe Lauritsen und Ed Woila ließen die Herzen der Elmo-Fans höher schlagen. Zwar sprang mit Ausnahme einer Sprintwertung, die Woila für sich entscheiden konnte, wenig zählbares dabei raus aber immerhin war man wieder mittendrin, statt nur dabei. Im Etappenfinale konnte der mittlerweile wieder eingefangene Woila dann noch wichtige Helferdienste leisten, bevor er endgültig abfiel. Nun galt es für Jairo Pinto und seinen Kapitän bei dieser Tour, Rigoberto Sabando, dran zu bleiben an den ganz Großen. Gut, zumindest an den Zweitgrößten. Denn sowohl Tagessieger Anouar Hakimi vom Team Elaska als auch die Spitzenbergfahrer waren erneut eine Nummer zu groß. Aber zu eben jener zweiten Garde der Edelhelfer und anderen Jungfahrer galt es heute den Anschluss zu halten. Und dies gelang! Sabando verteidigt damit erfolgreich das Jungfahrertrikot und darf morgen einen weiteren Tag in Blau an den Start gehen.
Wenig Neues gibt es aktuell zur Preisgeld-Situation zu berichten. Auch wenn über den skandalösen Vorfall mittlerweile sogar im weit entfernten Chemnitz getuschelt wird. Teamchef Elmo zu Folge, dessen Worte gestern hohe Wellen im Organisationsteam schlugen - welches gar von Gewaltandrohung sprach - wüsste man noch nichtmal, wo man die Verantwortlichen suchen soll. Hier liegt eindeutig etwas in der Luft und wir können nur hoffen, dass alle Beteiligten die Nerven bewahren, schließlich stehen noch 3 weitere Tage in Nordspanien aus.
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Race Report 08.04.2026 ET3 Pais Vasco: Basauri > Basauri
Im blue da-ba-dee-da-ba-di
"Yo, listen up, here's a story
about a little guy that lives in a blue world
And all day and all night
And everything he sees is just blue"
When the gifted Italian poets and composers Eiffel 65 wrote these timeless lines, they were reportedly inspired by a vision of an Ecuadorian, yet unborn at the time, and his adventures on a tour of the Basque Country far in the future. After all, the blue in Ecuador's flag symbolizes not only the ocean and the sky, but also Ecuador's independence from Spain. That future has now arrived!
But let's start at the beginning. Early attacks by Uffe Lauritsen and Ed Woila got the Elmo fans' hearts racing. While little of substance came of it, with the exception of a sprint classification won by Woila, at least they were back in the thick of things, instead of just along for the ride. In the stage finale, Woila, who had since been caught, was able to provide crucial support before finally dropping back. Now it was up to Jairo Pinto and his captain for this Tour, Rigoberto Sabando, to stay with the big names. Well, at least with the second-big names. Because both stage winner Anouar Hakimi from Team Elaska and the top climbers were once again a cut above. But today's objective was to stay in contact with that second tier of super-domestiques and other young riders. And they succeeded! Sabando successfully defended the young rider's jersey and will wear blue again tomorrow.
There's little new to report regarding the prize money situation. Even though the scandalous incident is now being whispered about as far away as Chemnitz. According to team manager Elmo, whose comments yesterday caused quite a stir within the organizing team – who even spoke of threats of violence – they don't even know where to begin looking. There's clearly something in the air, and we can only hope that everyone involved keeps their cool, as there are still three more days of racing in northern Spain.
Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Sind die Verantwortlichen auch Blue'???
Toller Einstieg in den Bereicht. Den Ohrwurm muss ich jetzt erstmal wegarbeiten.
Toller Einstieg in den Bereicht. Den Ohrwurm muss ich jetzt erstmal wegarbeiten.
I´ve got the magic in me
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 09.04.2026 Et4 Pais Vasco: Galdakao > Galdakao
Von blauen Trikots und blauen Augen - Team Elmo zwischen Genie und Wahnsinn
Tag 4 der Baskenlandrundfahrt hielt insgesamt 9 steile Rampen und 8 steile Abfahrten für das Feld bereit. Ein Profil wie gemacht für Gruppen. Doch nicht hier und heute. Es ist noch nicht die Tour der frühen Ausreißer. Woila - vom Startschuss weg aufmerksam - erwischte zwar auch am dritten Tag in Folge den Sprung in die frühe Gruppe, diese zerfiel aber sukkzessive aufgrund von Uneinigkeit um die Führungsverantwortung und an den unterschiedlichen Interessen der involvierten Teams und Fahrer. So wurde es aus Sicht der Elmos erst wieder auf den letzten 30 Kilometern interessant. Konnten sich beide ecuadorianischen Bergpumas sowohl am Alloritxueta wie auch am Legina noch in der Gruppe der Kapitäne halten, verloren sie doch am kurzen aber steilen Schlussanstieg noch den Anschluss. Mit dem Anschluss verlor Sabando auch Sekunden aber davon zum Glück nur wenige, sodass er einen weiteren Tag in Blau bleibt. Glückwunsch auch an den ebenfalls aus Ecuador stammenden Tagessieger Matteo Ramírez aus dem Team Lotto-Soudal.
Fast aufregender als das Rennen selbst, sind jedoch die Nachrichten, die uns abseits der Strecke ereilten. So setzte Teamchef Elmo seine Worte der letzten Tage wohl tatsächlich in die Tat um und fing zusammen mit einigen Physiotherapeuten des Teams die verantwortlichen Organsisatoren der Rundfahrt nach dem Rennen abseits der Mixed-Zone ab. Zeugenaussagen zu Folge soll es nicht nur zu einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, sondern einer der Physiotherapeuten geriet wohl auch körperlich mit einem Organisator aneinander. Die unrühmlichen Details ersparen wir Ihnen - liebe Leser und Leserinnen - an dieser Stelle, nur so viel sei gesagt, Veilchen blühen im Baskenland offenbar auch im April. Klar ist auch, dass dieses Verhalten nicht ungesühnt bleiben kann und so fiel das Urteil umgehend: Teamchef Elmo - Mastermind hinter dem Teambau und den bisherigen Achtungserfolgen aber eben auch Drahtzieher dieser Eskalation - wird erstens für das morgige Rennen gesperrt und zweitens dazu verurteilt, stattdessen über die komplette morgige Renndauer ohne technische Endgeräte einen Abschnitt des baskischen Jakobswegs zu gehen, um sein Verhalten zu reflektieren. Wir dürfen gespannt sein, ob diese ungewohnt pädagogische Maßnahme Früchte trägt und wie sich das Team dann morgen in seiner Abwesenheit taktisch aufstellen kann.
Natürlich bleiben wir auch morgen wieder für Sie hautnah am Geschehen.
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Race Report 09.04.2026 Et4 Pais Vasco: Galdakao > Galdakao
A tale about blue jerseys and blacked eyes – Team Elmo between genius and madness
Day 4 of the Tour of the Basque Country presented the peloton with a total of 9 steep climbs and 8 steep descents. A profile tailor-made for breakaways. But not here and now. It's not yet the Tour of early escapes. Woila – alert from the start – did manage to get into the early group for the third day in a row, but it gradually disintegrated due to disagreements over leadership and the differing interests of the teams and riders involved. From the Elmo's perspective, things only became interesting again in the last 30 kilometers. While both of the young ecuadorian mountain pumas managed to stay with the leaders on both the Alloritxueta and the Legina climbs, they lost contact on the short but steep final ascent. Sabando also lost seconds along with the breakaway, but fortunately only a few, so he remains in blue for another day. Congratulations also to the day's winner, Matteo Ramírez, also from Ecuador, from Team Lotto-Soudal.
Almost more exciting than the race itself were the news stories that reached us off the track. Team manager Elmo actually put his words of the past few days into action and, together with some of the team's physiotherapists, intercepted the responsible organizers of the tour after the race, away from the mixed zone. According to witnesses, there was not only a loud verbal altercation, but one of the physiotherapists apparently also got into a physical confrontation with an organizer. We will spare you, dear readers, the unsavory details at this point; suffice it to say, violets apparently bloom in the Basque Country even in April. It's also clear that this behavior cannot go unpunished, and so the verdict was swift: Team principal Elmo – the mastermind behind the team's formation and its previous successes, but also the instigator of this escalation – is suspended from tomorrow's race and, secondly, sentenced to walk a section of the Basque Camino de Santiago without any electronic devices for the entire duration of tomorrow's race in order to reflect on his actions. We'll have to wait and see if this unusually pedagogical measure bears fruit and how the team can then position itself tactically in his absence tomorrow.
Of course, we'll be keeping you up-to-date with the action again tomorrow.
Von blauen Trikots und blauen Augen - Team Elmo zwischen Genie und Wahnsinn
Tag 4 der Baskenlandrundfahrt hielt insgesamt 9 steile Rampen und 8 steile Abfahrten für das Feld bereit. Ein Profil wie gemacht für Gruppen. Doch nicht hier und heute. Es ist noch nicht die Tour der frühen Ausreißer. Woila - vom Startschuss weg aufmerksam - erwischte zwar auch am dritten Tag in Folge den Sprung in die frühe Gruppe, diese zerfiel aber sukkzessive aufgrund von Uneinigkeit um die Führungsverantwortung und an den unterschiedlichen Interessen der involvierten Teams und Fahrer. So wurde es aus Sicht der Elmos erst wieder auf den letzten 30 Kilometern interessant. Konnten sich beide ecuadorianischen Bergpumas sowohl am Alloritxueta wie auch am Legina noch in der Gruppe der Kapitäne halten, verloren sie doch am kurzen aber steilen Schlussanstieg noch den Anschluss. Mit dem Anschluss verlor Sabando auch Sekunden aber davon zum Glück nur wenige, sodass er einen weiteren Tag in Blau bleibt. Glückwunsch auch an den ebenfalls aus Ecuador stammenden Tagessieger Matteo Ramírez aus dem Team Lotto-Soudal.
Fast aufregender als das Rennen selbst, sind jedoch die Nachrichten, die uns abseits der Strecke ereilten. So setzte Teamchef Elmo seine Worte der letzten Tage wohl tatsächlich in die Tat um und fing zusammen mit einigen Physiotherapeuten des Teams die verantwortlichen Organsisatoren der Rundfahrt nach dem Rennen abseits der Mixed-Zone ab. Zeugenaussagen zu Folge soll es nicht nur zu einer lautstarken verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, sondern einer der Physiotherapeuten geriet wohl auch körperlich mit einem Organisator aneinander. Die unrühmlichen Details ersparen wir Ihnen - liebe Leser und Leserinnen - an dieser Stelle, nur so viel sei gesagt, Veilchen blühen im Baskenland offenbar auch im April. Klar ist auch, dass dieses Verhalten nicht ungesühnt bleiben kann und so fiel das Urteil umgehend: Teamchef Elmo - Mastermind hinter dem Teambau und den bisherigen Achtungserfolgen aber eben auch Drahtzieher dieser Eskalation - wird erstens für das morgige Rennen gesperrt und zweitens dazu verurteilt, stattdessen über die komplette morgige Renndauer ohne technische Endgeräte einen Abschnitt des baskischen Jakobswegs zu gehen, um sein Verhalten zu reflektieren. Wir dürfen gespannt sein, ob diese ungewohnt pädagogische Maßnahme Früchte trägt und wie sich das Team dann morgen in seiner Abwesenheit taktisch aufstellen kann.
Natürlich bleiben wir auch morgen wieder für Sie hautnah am Geschehen.
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Race Report 09.04.2026 Et4 Pais Vasco: Galdakao > Galdakao
A tale about blue jerseys and blacked eyes – Team Elmo between genius and madness
Day 4 of the Tour of the Basque Country presented the peloton with a total of 9 steep climbs and 8 steep descents. A profile tailor-made for breakaways. But not here and now. It's not yet the Tour of early escapes. Woila – alert from the start – did manage to get into the early group for the third day in a row, but it gradually disintegrated due to disagreements over leadership and the differing interests of the teams and riders involved. From the Elmo's perspective, things only became interesting again in the last 30 kilometers. While both of the young ecuadorian mountain pumas managed to stay with the leaders on both the Alloritxueta and the Legina climbs, they lost contact on the short but steep final ascent. Sabando also lost seconds along with the breakaway, but fortunately only a few, so he remains in blue for another day. Congratulations also to the day's winner, Matteo Ramírez, also from Ecuador, from Team Lotto-Soudal.
Almost more exciting than the race itself were the news stories that reached us off the track. Team manager Elmo actually put his words of the past few days into action and, together with some of the team's physiotherapists, intercepted the responsible organizers of the tour after the race, away from the mixed zone. According to witnesses, there was not only a loud verbal altercation, but one of the physiotherapists apparently also got into a physical confrontation with an organizer. We will spare you, dear readers, the unsavory details at this point; suffice it to say, violets apparently bloom in the Basque Country even in April. It's also clear that this behavior cannot go unpunished, and so the verdict was swift: Team principal Elmo – the mastermind behind the team's formation and its previous successes, but also the instigator of this escalation – is suspended from tomorrow's race and, secondly, sentenced to walk a section of the Basque Camino de Santiago without any electronic devices for the entire duration of tomorrow's race in order to reflect on his actions. We'll have to wait and see if this unusually pedagogical measure bears fruit and how the team can then position itself tactically in his absence tomorrow.
Of course, we'll be keeping you up-to-date with the action again tomorrow.
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 10.04.2026 Et5 Pais Vasco: Eibar > Eibar
Fährt Sabando Geil
Endlich scheint die Radsportfreakswelt einen Hinweis bekommen zu haben, wofür die Abkürzung FSG der FSG Sattelpuper stehen könnte.
Denn während Teamchef Elmo nach den gestrigen Vorfällen seine Strafe auf dem Jakobsweg verbüßte, erkläre sich mit der FSG Sattelpuper glücklicherweise ein prominenter Manager bereit an seiner statt, die Rennleitung zu übernehmen. So startete Team Elmo bei der 5. Etappe der Baskenlandrundfahrt unter dessen Kontrolle. Und wie man startete. Mit einem beherzten gemeinsamen Angriff von Ed Woila und Donaldo Pato am ersten Kilometer erreichte man als erster die Bergwertung am Gipfel des Elkorrieta. Länger konnten sich die Ausreißer allerdings dem wütend jagenden Feld nicht wiedersetzen. Zu hoch war das Interesse einiger reiner Bergspezialisten an den Bergpunkten für die Kategorie-1 Bergpunkte am Azurki. Aus den Interessenten formierte sich auch die Gruppe, die im folgenden Rennverlauf bestand haben sollte, die ihrerseits aber auch noch vor dem Ziel gestellt wurde.
So wurde es für Team Elmo erneut erst am Ende der Etappe spannend. Ein gut aufgelegter Rigoberto Sabando überstand die Tempoverschärfungen am Izua und am Ukaregi, ebenso wie sein Teamkollege und Edelhelfer Jairo Pinto. Zwar verpasste man den Sprung in die Spitzengruppe um den späteren Tagessieger Sajit Shrestha vom Team Bahrain-Merida - Glückwunsch zum tollen Sieg! Jedoch wahrte man den Abstand zu den Verfolgern um das blaue Trikot des besten Jungfahrers. Und auch Pinto konnte sich gar um einen Platz auf Platz 3 der Jungfahrerwertung verbessern. Darüber hinaus verpassten Pinto und Sabando unter der taktischen Anleitung von Manager FSG nur knapp die Top 10 und fuhren damit ihre besten Etappenergebnisse seit dem Zeitfahren ein.
Wir möchten ja hier keinesfalls Unruhe ins funktionierende aber vielleicht zuweilen doch auch etwas bequeme Teamgefüge tragen aber in die Fußstapfen, die von der FSG nach diesem tollen Auftritt hinterlassen werden, muss der auf dem Jakobsweg hoffentlich geläuterte Teamchef Elmo erst noch hineinwachsen. Insbesondere, wenn man bei der heutigen letzten Etappe Sabando im blauen Trikot unbeschadet in die finale Zielankunft der Tour nach Bergara tragen möchte.
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Race Report 10.04.2026 ET5 Pais Vasco: Eibar > Eibar
Fast Sabando Glows
Finally, the cycling fanatics seem to have received a clue as to what the abbreviation FSG of FSG Sattelpuper might stand for.
While team manager Elmo was serving his punishment on the Camino de Santiago after yesterday's incidents, a prominent manager, FSG Sattelpuper, thankfully agreed to take over race management in his place. Thus, Team Elmo started the 5th stage of the Tour of the Basque Country under his control. And what a start it was! With a daring joint attack by Ed Woila and Donaldo Pato in the first kilometer, they were the first to reach the mountain classification at the summit of Elkorrieta. However, the breakaway riders couldn't resist the furiously chasing peloton for long. The interest of some pure climbers in the mountain points for the Category 1 mountain points on the Azurki was simply too great. The group formed from the interested riders and would remain intact throughout the race, but they too were caught before the finish.
Thus, things only became exciting for Team Elmo at the very end of the stage. A well-prepared Rigoberto Sabando weathered the increased pace on the Izua and Ukaregi climbs, as did his teammate and key support rider, Jairo Pinto. While they missed out on joining the leading group around the eventual stage winner, Sajit Shrestha of Team Bahrain-Merida – congratulations on the fantastic victory! – they maintained their distance from the chasing pack vying for the blue jersey of the best young rider. Pinto even managed to improve his position by one place, moving up to third in the young rider classification. Furthermore, under the tactical guidance of manager FSG, Pinto and Sabando narrowly missed the top 10, achieving their best stage results since the time trial.
We certainly don't want to disrupt the well-functioning, albeit perhaps sometimes somewhat complacent, team structure, but team manager Elmo, hopefully chastened by his pilgrimage on the Camino de Santiago, still has to grow into the shoes left by FSG after this fantastic performance. This is especially important if they want to ensure Sabando, wearing the blue jersey, arrives safely at the final finish of the Tour in Bergara on today's last stage.
Fährt Sabando Geil
Endlich scheint die Radsportfreakswelt einen Hinweis bekommen zu haben, wofür die Abkürzung FSG der FSG Sattelpuper stehen könnte.
Denn während Teamchef Elmo nach den gestrigen Vorfällen seine Strafe auf dem Jakobsweg verbüßte, erkläre sich mit der FSG Sattelpuper glücklicherweise ein prominenter Manager bereit an seiner statt, die Rennleitung zu übernehmen. So startete Team Elmo bei der 5. Etappe der Baskenlandrundfahrt unter dessen Kontrolle. Und wie man startete. Mit einem beherzten gemeinsamen Angriff von Ed Woila und Donaldo Pato am ersten Kilometer erreichte man als erster die Bergwertung am Gipfel des Elkorrieta. Länger konnten sich die Ausreißer allerdings dem wütend jagenden Feld nicht wiedersetzen. Zu hoch war das Interesse einiger reiner Bergspezialisten an den Bergpunkten für die Kategorie-1 Bergpunkte am Azurki. Aus den Interessenten formierte sich auch die Gruppe, die im folgenden Rennverlauf bestand haben sollte, die ihrerseits aber auch noch vor dem Ziel gestellt wurde.
So wurde es für Team Elmo erneut erst am Ende der Etappe spannend. Ein gut aufgelegter Rigoberto Sabando überstand die Tempoverschärfungen am Izua und am Ukaregi, ebenso wie sein Teamkollege und Edelhelfer Jairo Pinto. Zwar verpasste man den Sprung in die Spitzengruppe um den späteren Tagessieger Sajit Shrestha vom Team Bahrain-Merida - Glückwunsch zum tollen Sieg! Jedoch wahrte man den Abstand zu den Verfolgern um das blaue Trikot des besten Jungfahrers. Und auch Pinto konnte sich gar um einen Platz auf Platz 3 der Jungfahrerwertung verbessern. Darüber hinaus verpassten Pinto und Sabando unter der taktischen Anleitung von Manager FSG nur knapp die Top 10 und fuhren damit ihre besten Etappenergebnisse seit dem Zeitfahren ein.
Wir möchten ja hier keinesfalls Unruhe ins funktionierende aber vielleicht zuweilen doch auch etwas bequeme Teamgefüge tragen aber in die Fußstapfen, die von der FSG nach diesem tollen Auftritt hinterlassen werden, muss der auf dem Jakobsweg hoffentlich geläuterte Teamchef Elmo erst noch hineinwachsen. Insbesondere, wenn man bei der heutigen letzten Etappe Sabando im blauen Trikot unbeschadet in die finale Zielankunft der Tour nach Bergara tragen möchte.
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Race Report 10.04.2026 ET5 Pais Vasco: Eibar > Eibar
Fast Sabando Glows
Finally, the cycling fanatics seem to have received a clue as to what the abbreviation FSG of FSG Sattelpuper might stand for.
While team manager Elmo was serving his punishment on the Camino de Santiago after yesterday's incidents, a prominent manager, FSG Sattelpuper, thankfully agreed to take over race management in his place. Thus, Team Elmo started the 5th stage of the Tour of the Basque Country under his control. And what a start it was! With a daring joint attack by Ed Woila and Donaldo Pato in the first kilometer, they were the first to reach the mountain classification at the summit of Elkorrieta. However, the breakaway riders couldn't resist the furiously chasing peloton for long. The interest of some pure climbers in the mountain points for the Category 1 mountain points on the Azurki was simply too great. The group formed from the interested riders and would remain intact throughout the race, but they too were caught before the finish.
Thus, things only became exciting for Team Elmo at the very end of the stage. A well-prepared Rigoberto Sabando weathered the increased pace on the Izua and Ukaregi climbs, as did his teammate and key support rider, Jairo Pinto. While they missed out on joining the leading group around the eventual stage winner, Sajit Shrestha of Team Bahrain-Merida – congratulations on the fantastic victory! – they maintained their distance from the chasing pack vying for the blue jersey of the best young rider. Pinto even managed to improve his position by one place, moving up to third in the young rider classification. Furthermore, under the tactical guidance of manager FSG, Pinto and Sabando narrowly missed the top 10, achieving their best stage results since the time trial.
We certainly don't want to disrupt the well-functioning, albeit perhaps sometimes somewhat complacent, team structure, but team manager Elmo, hopefully chastened by his pilgrimage on the Camino de Santiago, still has to grow into the shoes left by FSG after this fantastic performance. This is especially important if they want to ensure Sabando, wearing the blue jersey, arrives safely at the final finish of the Tour in Bergara on today's last stage.
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FSG Sattelpuper
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 10.04.2026 Et5 Pais Vasco: Eibar > Eibar
FSG hilft bei der Fahrad Spaß Gemeinschaft Elmo aus
Als Ed Woila bei dem Manager der FSG anrief und fragte, ob dieser für ein Rennen nach Spanien kommen könnte und für den gesperrten Elmo einspringen würde, musste dieser nicht lange überlegen. Die FSG hatte schon einmal mit Woida Kontakt aufgenommen, da sie auf der Suche nach einem regenationsstarken Fahrer für Rundfahrten waren, letztendlich kam ein Deal aber nicht zustande, da man sich für einen Fahrer mit anderen Fähigkeiten entschieden hatte und damit die Begrenzung von 20 Fahrern pro Team erreicht war. Die interessanten Rennberichte hatte der FSG-Manager verfolgt und so war es kein Problem in die Materie der Baskenlandrundfahrt einzusteigen. Und Woila bekamm so die Chance sich für ein Worldtourteam exklusiv noch einmal vorstellen zu können.
Als der Manager der FSG in Spanien ankam, fand er ein motiviertes und gut strukturietes Team vor. So war es nicht schwer eine Taktik für die Etappe zu finden und mit dem Team festzulegen. Das Team Wishbone hatte am Tag zuvor gezeigt, wie man den großen Teams ein paar Euronen abjagen konnte, sie fuhren mit zwei Fahrern die erste cat 3 Bergwertung ein und hatten dann einen Fahrer in der vordesten kleinen Gruppe, wo dieser auch noch ein paar weitere Prämien abgreifen konnte. Woila war zwar auch in einer der Gruppen die vor dem Feld fuhren, allerdings ohne zählbaren Erfolg unterwegs. Da im Team Elmo nur ein Fahrer recht gut auf flachem Tarrain drücken kann, dieser aber nicht ganz fit war, entschied man sich für eine andere Taktik. So hoffte man auf eine Wiederholung der Taktik bei Wishbone und wollte mit zwei Fahrern gleich mit ziehen, Woila für später mitfahren lassen und einen der Patobrüder zum pullen an den ansteigenden und abfallenden KM, sodass möglichst ein gut funktionierendes 4er-Gespannn enstehen würde, dass hoffentlich ne Chance bekommen würde wenigsten mit zwei Fahrern die zweite Bergwertung (cat 1) als erstes zu erreichen. Der Rest hatte die Aufgabe die beiden Bergflöhe zu beschützen, sowie auch Zander, dieser sollte dann möglichst mit Woila, falls er aus der Gruppe zurückfallen oder diese eingeholt würde, die letzten Helferdienst leisten.
Soweit die Theorie! Es kam dann aber ganz anders. Wisbone war nicht gewillt oder seine Fahrer waren nicht fit genug oder sie sahen keine Chance die gestrike Taktik nochmal durchzubekommen, jedenfalls griffen sie nicht an. Dann mussten es Pato und Woila alleine versuchen. Mit der fehlenden Flachpower reichte es zwar bis zum Fuße des zweiten Berges, aber dann sprangen die großen Teams mit ihren Fahrern und der Jagd nach Berpunkten und Prämien an den beiden vorbei und sie wurden durch gereicht. Wisbone versuchten noch mit einem Fahrer nachzusteigen, bekam den auch zu unseren Leuten ran, hat aber nicht wirklich noch was gebracht und erfuhr das gleiche Schicksal wie unsere beiden Jungs.
Nachdem sich die Situation nach den ersten drei Anstiegen beruhig hatte, war Gregersen, der nicht ganz fit war, bereits im Gruppetto abgehängt und er Rest teilweise schon leicht angeschlagen im Peloton, dies war ja nicht unser Wunsch, daher hieß es jetzt Zähne zusammenbeißen und so lange wie möglich im Peloton mit so vielen Fahren wie möglich Sabando und Pinto schützen. Als erstes musste dann Pato am vierten Anstieg reißen lassen, als Puller im Angriff hatte er schon zuviele Körner verschossen. Im nächsten Anstieg erwischtes es dann Caldaron, Lauritzen und Woila, da waren es nur noch 4 im Peloton, zwei Helfer und zwei Kapitäne. Da zogen dann die sehr dunklen Wolken auf, was das blaue Trikot für Sabando betraf. Am vorletzten Anstieg wurde wieder kräftig gesiebt, Pato und Zander waren dann relativ schnell weg und nun musste Pinto so gut es ging Sabando beistehen.
Und dann kam es zu der entscheidenen Situation, Baudoin und Holtso (die beiden größten Konkurrenten ums Jugitrikot) gingen ins Tempo, ob als Angriff auf Sabando oder aus teamtaktischen Gründen war nicht in Erfahrung zu bringen. Wieder wurde gesiebt und Sabando war am Ende der Gruppe und drohte den Anschluss zu verlieren, Pinto war bei ihm und als die beiden schon ein kleines Loch aufgehen lassen musste, schrie er die berühmten Worte " Quäl dich, du Sau", nataürlich auf Spanisch. Und es half! Sabando riss sich nochmal zusammen und konnte nach dem steilsten Stück im Anstieg wieder den Kontakt zur Gruppe der Favoriten herstellen. Baudoin wurde dann weiter in der Tempoarbeit verschließen, dass es so aussah, das er am letzten Hügel nicht mehr Sabando gefährlich werden könnte, blieb noch Holtso. Es wurde zwar am letzten Anstieg von den Bergfahrern nochmal attackiert, aber die Elmos behielten den Kontakt zu großen Gruppe der Favoriten, auf dem kurzen Flachstück der Kuppe kam dann die entscheidene Attacke der Klassiker, die dann auch durchkommen sollte. Hinten fiel Baudoin raus und verlor noch knapp anderhalb Minuten auf Sabando und Holtso. So ging es dann mit der Gruppe der Favoriten in den letzten flachen KM. Hier wurde nochmal erwarteterweise angefriffen und der Klassiker, den Sabando und Pinto folgen sollten, ging mit raus ohne das die beiden Ecuadorianer folgen konnten. Im Sprint war angsagt, dass die beiden diesesmal direkt hintereinander fahren sollten, als das Loch zu den Angreifern aufging, war dies nicht direkt vor Sabando, er versuchte aber trotzdem die Spur zu wechseln und sich an den ersten Zug zu hängen, die Idee hatten die vor ihm liegenden Fahrer aber auch, so ging es dann Rad an Rad in die letzten 150 Meter. Pinto ging noch an Sabando vorbei, mehr Plätze konnten nicht gewonnen werden aber wurden auch nicht mehr Plätze verloren und so kamen die beiden besten Tagesplatzierungen für die Elmos heraus. Im GC gab Sabando einen Platz ab und Pinto gewann einen und was wichtiger war, der blaue Trikot bleibt auf Sabandos Schultern und Pinto rückte in der Wertung auf Rang 3 vor.
Es war dem Manager FSG eine Freude des Team Elmo zu führen und es ist selbstverständlich, auf Wunsch von Elmo, hier noch einen Pressebericht aus meiner Sicht zu erstellen.
Weiterhin viel Erfolg und das blaue Trikot wünschen wir dem Team Elmo!
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Race Report 04/10/2026 Stage 5 Basque Country: Eibar > Eibar
FSG Steps In to Help the Elmo Cycling Fun Community
When Ed Woila called the FSG manager and asked if he could come to Spain for a race and fill in for the suspended Elmo, the manager didn’t have to think twice. FSG had already contacted Woila once before, as they were looking for a rider with strong recovery abilities for stage races; ultimately, however, a deal didn’t materialize because they had decided on a rider with different skills, and thus reached the limit of 20 riders per team. The FSG manager had been following the interesting race reports, so it was no problem for him to get up to speed on the Tour of the Basque Country. And so Woida got the chance to showcase himself once again exclusively for a WorldTour team.
When the FSG manager arrived in Spain, he found a motivated and well-organized team. Therefore, it wasn't difficult to develop and agree upon a stage strategy. Team Wishbone had demonstrated the previous day how to steal a few euros from the big teams, taking the first Category 3 climb with two riders and then having one rider in the leading small group, where he was able to collect a few more points. Woila was also in one of the groups ahead of the peloton, but without any tangible success. Since only one rider on Team Elmo could really push hard on flat terrain, and he wasn't at his best, they opted for a different tactic. The plan was to repeat Wishbone's tactic and immediately send two riders to attack, leave Woila with them for later, and send one of the Pato brothers to pull on the ascending and descending sections. The goal was to create a well-functioning four-man team that would hopefully have a chance of reaching the second categorized climb (Category 1) first with at least two riders. The rest of the team's task was to protect the two climbers, as well as Zander, who would then provide final support for Woila if he dropped back from the group or if they were caught.
That was the theory! But things turned out quite differently. Wishbone wasn't willing, or his riders weren't fit enough, or they didn't see any chance of executing the same tactic again; in any case, they didn't attack. Then Pato and Woila had to try it alone. Lacking sufficient power on the flat, they managed to reach the foot of the second climb, but then the big teams, with their riders and their pursuit of mountain points and prize money, overtook them, and they were dropped. Wisbone tried to catch up with another rider, and even managed to get him to join our team, but it didn't really help, and they suffered the same fate as our two lads.
After the situation calmed down following the first three climbs, Gregersen, who wasn't fully fit, had already been dropped in the gruppetto, and the rest of the peloton were already showing signs of fatigue. This wasn't what we wanted, so we had to grit our teeth and stay in the peloton as long as possible, protecting Sabando and Pinto with as many riders as we could. Pato was the first to drop back on the fourth climb; as the lead-out man in the attack, he had already used up too much energy. On the next climb, Caldaron, Lauritzen, and Woila were also dropped, leaving only four in the peloton: two domestiques and two team leaders. At that point, very dark clouds gathered over Sabando's chances of winning the blue jersey. The penultimate climb saw another significant drop in the standings; Pato and Zander were quickly gone, and now Pinto had to do his best to support Sabando.
And then came the decisive moment: Baudoin and Holtso (the two biggest rivals for the youth jersey) upped the pace, whether as an attack on Sabando or for team tactical reasons was unclear. The peloton was split again, and Sabando found himself at the back of the group, in danger of losing contact. Pinto was with him, and when the two had already begun to lose a small gap, he shouted the famous words, "Suffer, you beast!" – in Spanish, of course. And it worked! Sabando rallied and, after the steepest section of the climb, managed to rejoin the group of favorites. Baudoin was then further blocked in the pace-setting, and it looked as though he wouldn't pose a threat to Sabando on the final climb. That left only Holtso. Although the climbers launched another attack on the final ascent, the Elmos maintained contact with the large group of favorites. On the short flat section at the summit, the decisive attack from the Classics specialists came, and it proved successful. Baudoin dropped back and lost almost a minute and a half to Sabando and Holtso. So, the group of favorites entered the final flat kilometers. As expected, another attack was launched, and the classic move that Sabando and Pinto were supposed to follow went ahead, leaving the two Ecuadorians behind. The plan for the sprint was for them to ride directly behind each other this time. When the gap to the attackers opened up, it wasn't directly in front of Sabando. He tried to change lanes and latch onto the first group, but the riders ahead had the same idea, and so they went wheel-to-wheel into the final 150 meters. Pinto overtook Sabando, but no more places could be gained or lost, resulting in the two best stage finishes for the Elmos. In the GC, Sabando lost a place and Pinto gained one, and more importantly, the blue jersey remained on Sabando's shoulders, while Pinto moved up to third place in YC.
... It was a pleasure for FSG manager to lead Team Elmo, and at Elmo's request, I am happy to provide a press release from my perspective.
We wish Team Elmo continued success and the blue jersey!
FSG hilft bei der Fahrad Spaß Gemeinschaft Elmo aus
Als Ed Woila bei dem Manager der FSG anrief und fragte, ob dieser für ein Rennen nach Spanien kommen könnte und für den gesperrten Elmo einspringen würde, musste dieser nicht lange überlegen. Die FSG hatte schon einmal mit Woida Kontakt aufgenommen, da sie auf der Suche nach einem regenationsstarken Fahrer für Rundfahrten waren, letztendlich kam ein Deal aber nicht zustande, da man sich für einen Fahrer mit anderen Fähigkeiten entschieden hatte und damit die Begrenzung von 20 Fahrern pro Team erreicht war. Die interessanten Rennberichte hatte der FSG-Manager verfolgt und so war es kein Problem in die Materie der Baskenlandrundfahrt einzusteigen. Und Woila bekamm so die Chance sich für ein Worldtourteam exklusiv noch einmal vorstellen zu können.
Als der Manager der FSG in Spanien ankam, fand er ein motiviertes und gut strukturietes Team vor. So war es nicht schwer eine Taktik für die Etappe zu finden und mit dem Team festzulegen. Das Team Wishbone hatte am Tag zuvor gezeigt, wie man den großen Teams ein paar Euronen abjagen konnte, sie fuhren mit zwei Fahrern die erste cat 3 Bergwertung ein und hatten dann einen Fahrer in der vordesten kleinen Gruppe, wo dieser auch noch ein paar weitere Prämien abgreifen konnte. Woila war zwar auch in einer der Gruppen die vor dem Feld fuhren, allerdings ohne zählbaren Erfolg unterwegs. Da im Team Elmo nur ein Fahrer recht gut auf flachem Tarrain drücken kann, dieser aber nicht ganz fit war, entschied man sich für eine andere Taktik. So hoffte man auf eine Wiederholung der Taktik bei Wishbone und wollte mit zwei Fahrern gleich mit ziehen, Woila für später mitfahren lassen und einen der Patobrüder zum pullen an den ansteigenden und abfallenden KM, sodass möglichst ein gut funktionierendes 4er-Gespannn enstehen würde, dass hoffentlich ne Chance bekommen würde wenigsten mit zwei Fahrern die zweite Bergwertung (cat 1) als erstes zu erreichen. Der Rest hatte die Aufgabe die beiden Bergflöhe zu beschützen, sowie auch Zander, dieser sollte dann möglichst mit Woila, falls er aus der Gruppe zurückfallen oder diese eingeholt würde, die letzten Helferdienst leisten.
Soweit die Theorie! Es kam dann aber ganz anders. Wisbone war nicht gewillt oder seine Fahrer waren nicht fit genug oder sie sahen keine Chance die gestrike Taktik nochmal durchzubekommen, jedenfalls griffen sie nicht an. Dann mussten es Pato und Woila alleine versuchen. Mit der fehlenden Flachpower reichte es zwar bis zum Fuße des zweiten Berges, aber dann sprangen die großen Teams mit ihren Fahrern und der Jagd nach Berpunkten und Prämien an den beiden vorbei und sie wurden durch gereicht. Wisbone versuchten noch mit einem Fahrer nachzusteigen, bekam den auch zu unseren Leuten ran, hat aber nicht wirklich noch was gebracht und erfuhr das gleiche Schicksal wie unsere beiden Jungs.
Nachdem sich die Situation nach den ersten drei Anstiegen beruhig hatte, war Gregersen, der nicht ganz fit war, bereits im Gruppetto abgehängt und er Rest teilweise schon leicht angeschlagen im Peloton, dies war ja nicht unser Wunsch, daher hieß es jetzt Zähne zusammenbeißen und so lange wie möglich im Peloton mit so vielen Fahren wie möglich Sabando und Pinto schützen. Als erstes musste dann Pato am vierten Anstieg reißen lassen, als Puller im Angriff hatte er schon zuviele Körner verschossen. Im nächsten Anstieg erwischtes es dann Caldaron, Lauritzen und Woila, da waren es nur noch 4 im Peloton, zwei Helfer und zwei Kapitäne. Da zogen dann die sehr dunklen Wolken auf, was das blaue Trikot für Sabando betraf. Am vorletzten Anstieg wurde wieder kräftig gesiebt, Pato und Zander waren dann relativ schnell weg und nun musste Pinto so gut es ging Sabando beistehen.
Und dann kam es zu der entscheidenen Situation, Baudoin und Holtso (die beiden größten Konkurrenten ums Jugitrikot) gingen ins Tempo, ob als Angriff auf Sabando oder aus teamtaktischen Gründen war nicht in Erfahrung zu bringen. Wieder wurde gesiebt und Sabando war am Ende der Gruppe und drohte den Anschluss zu verlieren, Pinto war bei ihm und als die beiden schon ein kleines Loch aufgehen lassen musste, schrie er die berühmten Worte " Quäl dich, du Sau", nataürlich auf Spanisch. Und es half! Sabando riss sich nochmal zusammen und konnte nach dem steilsten Stück im Anstieg wieder den Kontakt zur Gruppe der Favoriten herstellen. Baudoin wurde dann weiter in der Tempoarbeit verschließen, dass es so aussah, das er am letzten Hügel nicht mehr Sabando gefährlich werden könnte, blieb noch Holtso. Es wurde zwar am letzten Anstieg von den Bergfahrern nochmal attackiert, aber die Elmos behielten den Kontakt zu großen Gruppe der Favoriten, auf dem kurzen Flachstück der Kuppe kam dann die entscheidene Attacke der Klassiker, die dann auch durchkommen sollte. Hinten fiel Baudoin raus und verlor noch knapp anderhalb Minuten auf Sabando und Holtso. So ging es dann mit der Gruppe der Favoriten in den letzten flachen KM. Hier wurde nochmal erwarteterweise angefriffen und der Klassiker, den Sabando und Pinto folgen sollten, ging mit raus ohne das die beiden Ecuadorianer folgen konnten. Im Sprint war angsagt, dass die beiden diesesmal direkt hintereinander fahren sollten, als das Loch zu den Angreifern aufging, war dies nicht direkt vor Sabando, er versuchte aber trotzdem die Spur zu wechseln und sich an den ersten Zug zu hängen, die Idee hatten die vor ihm liegenden Fahrer aber auch, so ging es dann Rad an Rad in die letzten 150 Meter. Pinto ging noch an Sabando vorbei, mehr Plätze konnten nicht gewonnen werden aber wurden auch nicht mehr Plätze verloren und so kamen die beiden besten Tagesplatzierungen für die Elmos heraus. Im GC gab Sabando einen Platz ab und Pinto gewann einen und was wichtiger war, der blaue Trikot bleibt auf Sabandos Schultern und Pinto rückte in der Wertung auf Rang 3 vor.
Es war dem Manager FSG eine Freude des Team Elmo zu führen und es ist selbstverständlich, auf Wunsch von Elmo, hier noch einen Pressebericht aus meiner Sicht zu erstellen.
Weiterhin viel Erfolg und das blaue Trikot wünschen wir dem Team Elmo!
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Race Report 04/10/2026 Stage 5 Basque Country: Eibar > Eibar
FSG Steps In to Help the Elmo Cycling Fun Community
When Ed Woila called the FSG manager and asked if he could come to Spain for a race and fill in for the suspended Elmo, the manager didn’t have to think twice. FSG had already contacted Woila once before, as they were looking for a rider with strong recovery abilities for stage races; ultimately, however, a deal didn’t materialize because they had decided on a rider with different skills, and thus reached the limit of 20 riders per team. The FSG manager had been following the interesting race reports, so it was no problem for him to get up to speed on the Tour of the Basque Country. And so Woida got the chance to showcase himself once again exclusively for a WorldTour team.
When the FSG manager arrived in Spain, he found a motivated and well-organized team. Therefore, it wasn't difficult to develop and agree upon a stage strategy. Team Wishbone had demonstrated the previous day how to steal a few euros from the big teams, taking the first Category 3 climb with two riders and then having one rider in the leading small group, where he was able to collect a few more points. Woila was also in one of the groups ahead of the peloton, but without any tangible success. Since only one rider on Team Elmo could really push hard on flat terrain, and he wasn't at his best, they opted for a different tactic. The plan was to repeat Wishbone's tactic and immediately send two riders to attack, leave Woila with them for later, and send one of the Pato brothers to pull on the ascending and descending sections. The goal was to create a well-functioning four-man team that would hopefully have a chance of reaching the second categorized climb (Category 1) first with at least two riders. The rest of the team's task was to protect the two climbers, as well as Zander, who would then provide final support for Woila if he dropped back from the group or if they were caught.
That was the theory! But things turned out quite differently. Wishbone wasn't willing, or his riders weren't fit enough, or they didn't see any chance of executing the same tactic again; in any case, they didn't attack. Then Pato and Woila had to try it alone. Lacking sufficient power on the flat, they managed to reach the foot of the second climb, but then the big teams, with their riders and their pursuit of mountain points and prize money, overtook them, and they were dropped. Wisbone tried to catch up with another rider, and even managed to get him to join our team, but it didn't really help, and they suffered the same fate as our two lads.
After the situation calmed down following the first three climbs, Gregersen, who wasn't fully fit, had already been dropped in the gruppetto, and the rest of the peloton were already showing signs of fatigue. This wasn't what we wanted, so we had to grit our teeth and stay in the peloton as long as possible, protecting Sabando and Pinto with as many riders as we could. Pato was the first to drop back on the fourth climb; as the lead-out man in the attack, he had already used up too much energy. On the next climb, Caldaron, Lauritzen, and Woila were also dropped, leaving only four in the peloton: two domestiques and two team leaders. At that point, very dark clouds gathered over Sabando's chances of winning the blue jersey. The penultimate climb saw another significant drop in the standings; Pato and Zander were quickly gone, and now Pinto had to do his best to support Sabando.
And then came the decisive moment: Baudoin and Holtso (the two biggest rivals for the youth jersey) upped the pace, whether as an attack on Sabando or for team tactical reasons was unclear. The peloton was split again, and Sabando found himself at the back of the group, in danger of losing contact. Pinto was with him, and when the two had already begun to lose a small gap, he shouted the famous words, "Suffer, you beast!" – in Spanish, of course. And it worked! Sabando rallied and, after the steepest section of the climb, managed to rejoin the group of favorites. Baudoin was then further blocked in the pace-setting, and it looked as though he wouldn't pose a threat to Sabando on the final climb. That left only Holtso. Although the climbers launched another attack on the final ascent, the Elmos maintained contact with the large group of favorites. On the short flat section at the summit, the decisive attack from the Classics specialists came, and it proved successful. Baudoin dropped back and lost almost a minute and a half to Sabando and Holtso. So, the group of favorites entered the final flat kilometers. As expected, another attack was launched, and the classic move that Sabando and Pinto were supposed to follow went ahead, leaving the two Ecuadorians behind. The plan for the sprint was for them to ride directly behind each other this time. When the gap to the attackers opened up, it wasn't directly in front of Sabando. He tried to change lanes and latch onto the first group, but the riders ahead had the same idea, and so they went wheel-to-wheel into the final 150 meters. Pinto overtook Sabando, but no more places could be gained or lost, resulting in the two best stage finishes for the Elmos. In the GC, Sabando lost a place and Pinto gained one, and more importantly, the blue jersey remained on Sabando's shoulders, while Pinto moved up to third place in YC.
... It was a pleasure for FSG manager to lead Team Elmo, and at Elmo's request, I am happy to provide a press release from my perspective.
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Rennbericht 11.04.2026 Et6 Pais Vasco: Antzuola > Bergara
Kampf um Blau bis zum letzten Berg!
Schlussetappe, sehnsüchtig herbeigesehnt, Hochspannung! Zum Etappenstart alles wie gewohnt, eine Gruppe geht, ein Elmo mittendrin, diesmal Stefan Zander, das Feld spannt die kurze Leine. Doch etwas war heute anders. Die Gruppe war Teil des Masterplans im Team Alpaca. Denn die erste der zwei Überfahrten des Elosua nutzte Daiki Aomine (Pokemonogatari) für eine überraschende Attacke, an dessen Hinterrad der Alpaca und spätere Gesamtsieger Salomon Hoyos sowie der spätere Tagessieger Mateo Ramiréz vom Team Lotto-Soudal. Hoyos, dessen Teamkamerad*innen Carolina Navarro und Jonathan Romero (Alpacas) bereits einen Kilometer zuvor ebenfalls attackiert hatten, war damit 100km vor dem Ziel mit 5 Fahrern in der Spitzengruppe. Und das Peloton um den Gesamtführenden Léopold Meunier schlief tief und fest. Dieser Tiefschlaf sollte teuer werden, denn Hoyos und Ramirez retteten am Ende knapp anderthalb Minuten ins Ziel und Hoyos sicherte sich mit diesem Coup den Sieg im Gesamtklassement.
Doch dies war nicht die einzige Wertung, um die es heut ging. Auch Team Elmo um Rigoberto Sabando kämpfte erstmals seit dem Team-Neubau Anfang März bis zur letzten Etappe einer Tour um den Gewinn eines Wertungstrikots. Objekt der Begierde war das blaue Jungfahrertrikot. Doch auch Jes Holtsø vom Team ATB-Racing hatte ein Auge auf Selbiges geworfen. Dadurch, dass das nun erwachte Feld Hoyos und die Spitzengruppe jagte, blieb das Tempo der Etappe durchweg ein sehr hohes. Pinto und Sabando steckten sowohl die Tempoverschärfungen bei der zweiten Überfahrt des Elusoa weg, als auch am Azkarate. Erst am finalen Anstieg dieser Tour 10Km vor der Ziellinie in Bergara versagten dem jungen Duo endgültig die Kräfte. Und so gratulieren Sabando und Teamchef Elmo sicher etwas schweren Herzens aber voller Hochachtung Jes Holtsø zum Gewinn des Jungfahrertrikots!
Aber gerade die beiden immerhin erst 22 Jahre Pinto und Sabando müssen sich auf keinen Fall grämen. Mit Platz 2 in der Nachwuchswertung für Sabando und Platz 3 in der Nachwuchswertung für Pinto übertreffen beide die Erwartungen. Für Sabando reichte es mit P19 damit gar für seine erste Top20 Platzierung bei einer World-Tour-Rundfahrt der Kategorie 4.
Ein nochmaliges ausdrückliches Dankeschön lässt der rehabiliterte Teamchef Elmo dem Teamchef der FSG Sattelpuper ausrichten, dem mit seiner tollen Taktik gestern ein wesentlicher Anteil am kleinen Achtungserfolg der Elmos bei dieser Rundfahrt zukommt.
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Race Report 11.04.2026 ET6 Pais Vasco: Antzuola > Bergara
Battle for the Blue Badge until the final climb!
The final stage, eagerly anticipated, was full of excitement! The stage start was as usual: a group broke away, an Elmo rider in the thick of it, this time Stefan Zander, and the peloton held firm. But something was different today. The breakaway was part of Team Alpaca's master plan. Daiki Aomine (Pokemonogatari) used the first of the two ascents of the Elosua to launch a surprise attack, with Alpaca rider and eventual overall winner Salomon Hoyos and the eventual stage winner Mateo Ramiréz from Team Lotto-Soudal on his wheel. Hoyos, whose teammates Carolina Navarro and Jonathan Romero (Alpacas) had also attacked a kilometer earlier, was now in the leading group with five riders 100km from the finish. And the peloton, including overall leader Léopold Meunier, was fast asleep. This deep sleep would prove costly, as Hoyos and Ramirez ultimately held on for a lead of just under a minute and a half, and Hoyos secured the general classification victory with this coup.
But this wasn't the only classification at stake today. Team Elmo, led by Rigoberto Sabando, was also battling for a classification jersey for the first time since its formation in early March, right up to the final stage of the Tour. The coveted prize was the blue young rider's jersey. But Jes Holtsø of Team ATB-Racing also had his eye on it. With the peloton now awake and chasing Hoyos and the leading group, the pace of the stage remained consistently high. Pinto and Sabando coped well with the increased speed on both the second ascent of Elusoa and the climb to Azkarate. It was only on the final climb of this tour, 10km from the finish line in Bergara, that the young duo finally ran out of steam. And so, with a touch of sadness but full of respect, Sabando and team manager Elmo congratulate Jes Holtsø on winning the young rider's jersey!
But the two, Pinto and Sabando, both only 22 years old, have absolutely nothing to be ashamed of. With second place in the young rider classification for Sabando and third place for Pinto, both exceeded expectations. Sabando's 19th place finish was even enough for his first top-20 result in a Category 4 World Tour stage race.
The reinstated team manager Elmo sends another heartfelt thank you to the team manager of FSG Sattelpuper, whose excellent tactics yesterday played a crucial role in Elmo's impressive success in this tour.
Kampf um Blau bis zum letzten Berg!
Schlussetappe, sehnsüchtig herbeigesehnt, Hochspannung! Zum Etappenstart alles wie gewohnt, eine Gruppe geht, ein Elmo mittendrin, diesmal Stefan Zander, das Feld spannt die kurze Leine. Doch etwas war heute anders. Die Gruppe war Teil des Masterplans im Team Alpaca. Denn die erste der zwei Überfahrten des Elosua nutzte Daiki Aomine (Pokemonogatari) für eine überraschende Attacke, an dessen Hinterrad der Alpaca und spätere Gesamtsieger Salomon Hoyos sowie der spätere Tagessieger Mateo Ramiréz vom Team Lotto-Soudal. Hoyos, dessen Teamkamerad*innen Carolina Navarro und Jonathan Romero (Alpacas) bereits einen Kilometer zuvor ebenfalls attackiert hatten, war damit 100km vor dem Ziel mit 5 Fahrern in der Spitzengruppe. Und das Peloton um den Gesamtführenden Léopold Meunier schlief tief und fest. Dieser Tiefschlaf sollte teuer werden, denn Hoyos und Ramirez retteten am Ende knapp anderthalb Minuten ins Ziel und Hoyos sicherte sich mit diesem Coup den Sieg im Gesamtklassement.
Doch dies war nicht die einzige Wertung, um die es heut ging. Auch Team Elmo um Rigoberto Sabando kämpfte erstmals seit dem Team-Neubau Anfang März bis zur letzten Etappe einer Tour um den Gewinn eines Wertungstrikots. Objekt der Begierde war das blaue Jungfahrertrikot. Doch auch Jes Holtsø vom Team ATB-Racing hatte ein Auge auf Selbiges geworfen. Dadurch, dass das nun erwachte Feld Hoyos und die Spitzengruppe jagte, blieb das Tempo der Etappe durchweg ein sehr hohes. Pinto und Sabando steckten sowohl die Tempoverschärfungen bei der zweiten Überfahrt des Elusoa weg, als auch am Azkarate. Erst am finalen Anstieg dieser Tour 10Km vor der Ziellinie in Bergara versagten dem jungen Duo endgültig die Kräfte. Und so gratulieren Sabando und Teamchef Elmo sicher etwas schweren Herzens aber voller Hochachtung Jes Holtsø zum Gewinn des Jungfahrertrikots!
Aber gerade die beiden immerhin erst 22 Jahre Pinto und Sabando müssen sich auf keinen Fall grämen. Mit Platz 2 in der Nachwuchswertung für Sabando und Platz 3 in der Nachwuchswertung für Pinto übertreffen beide die Erwartungen. Für Sabando reichte es mit P19 damit gar für seine erste Top20 Platzierung bei einer World-Tour-Rundfahrt der Kategorie 4.
Ein nochmaliges ausdrückliches Dankeschön lässt der rehabiliterte Teamchef Elmo dem Teamchef der FSG Sattelpuper ausrichten, dem mit seiner tollen Taktik gestern ein wesentlicher Anteil am kleinen Achtungserfolg der Elmos bei dieser Rundfahrt zukommt.
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Race Report 11.04.2026 ET6 Pais Vasco: Antzuola > Bergara
Battle for the Blue Badge until the final climb!
The final stage, eagerly anticipated, was full of excitement! The stage start was as usual: a group broke away, an Elmo rider in the thick of it, this time Stefan Zander, and the peloton held firm. But something was different today. The breakaway was part of Team Alpaca's master plan. Daiki Aomine (Pokemonogatari) used the first of the two ascents of the Elosua to launch a surprise attack, with Alpaca rider and eventual overall winner Salomon Hoyos and the eventual stage winner Mateo Ramiréz from Team Lotto-Soudal on his wheel. Hoyos, whose teammates Carolina Navarro and Jonathan Romero (Alpacas) had also attacked a kilometer earlier, was now in the leading group with five riders 100km from the finish. And the peloton, including overall leader Léopold Meunier, was fast asleep. This deep sleep would prove costly, as Hoyos and Ramirez ultimately held on for a lead of just under a minute and a half, and Hoyos secured the general classification victory with this coup.
But this wasn't the only classification at stake today. Team Elmo, led by Rigoberto Sabando, was also battling for a classification jersey for the first time since its formation in early March, right up to the final stage of the Tour. The coveted prize was the blue young rider's jersey. But Jes Holtsø of Team ATB-Racing also had his eye on it. With the peloton now awake and chasing Hoyos and the leading group, the pace of the stage remained consistently high. Pinto and Sabando coped well with the increased speed on both the second ascent of Elusoa and the climb to Azkarate. It was only on the final climb of this tour, 10km from the finish line in Bergara, that the young duo finally ran out of steam. And so, with a touch of sadness but full of respect, Sabando and team manager Elmo congratulate Jes Holtsø on winning the young rider's jersey!
But the two, Pinto and Sabando, both only 22 years old, have absolutely nothing to be ashamed of. With second place in the young rider classification for Sabando and third place for Pinto, both exceeded expectations. Sabando's 19th place finish was even enough for his first top-20 result in a Category 4 World Tour stage race.
The reinstated team manager Elmo sends another heartfelt thank you to the team manager of FSG Sattelpuper, whose excellent tactics yesterday played a crucial role in Elmo's impressive success in this tour.
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Elmo-Tours
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- Joined: Tue Aug 03, 2010 5:34 pm
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
BREAKING: Transfercoup in Thüringen!
Über Nacht landete das Jenaer Team Elmo einen Transfercoup. Teamchef Elmo - der alte Fuchs - hatte seine Sperre und Zwangspause auf dem Jakobsweg am vergangenen Freitag heimlich, still und leise dazu genutzt, den amtierenden Landesmeister Uruguays Teodoro Tabarez auf einen gemeinsamen Spaziergang einzuladen und ihn vom langfristigen Konzept der Thüringer zu überzeugen. Tabarez gilt nicht nur als ausdauerender Flachfahrer, sondern passt sich mit seinen gerade einmal 25 Jahren und der spanischen Muttersprache auch hervorragend in das Sprach- und Altersgefüge des Teams ein. Nachdem man mit guten Platzierungen im Baskenland auch das nötige Kleingeld einfahren konnte, tütete Teamchef Elmo den Transfer noch in der Mixed Zone nach Rennende ein.
"Wir sind froh und auch ein bisschen stolz, jemanden von Teo's Format für unser Vorhaben zu gewinnen. Von seiner Erfahrung [Tabarez absolvierte bisher 52 Profirennen, die zweitmeisten im Team nach Arturo Calderon; Anm. d. Red.] können wir nur profitieren. Er eröffnet uns außerdem eine Menge neuer taktischer Möglichkeiten." zeigte sich der Teamchef von seinem Neuzugang begeistert.
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BREAKING: Transfer Coup in Thuringia!
Overnight, the Jena-based Team Elmo pulled off a transfer coup. Team manager Elmo – the sly old fox – secretely and quitly used his suspension and enforced break on the Camino de Santiago last Friday to invite Teodoro Tabarez, the reigning Uruguayan national champion[/i], for a walk and convince him of the Thuringian team's long-term strategy. Tabarez is not only known as an endurance flat-course rider, but at just 25 years old and a native Spanish speaker, he also fits perfectly into the team's language and age structure. After securing the necessary funds with strong finishes in the Basque Country, team manager Elmo finalized the transfer in the mixed zone after the race.
"We are happy and also a little proud to have secured someone of Teo's caliber for our project. We can only benefit from his experience [Tabarez has completed 52 professional races so far, the second most in the team after Arturo Calderon; editor's note]. He also opens up a lot of new tactical possibilities for us" the team manager said enthusiastically about his new addition.
Über Nacht landete das Jenaer Team Elmo einen Transfercoup. Teamchef Elmo - der alte Fuchs - hatte seine Sperre und Zwangspause auf dem Jakobsweg am vergangenen Freitag heimlich, still und leise dazu genutzt, den amtierenden Landesmeister Uruguays Teodoro Tabarez auf einen gemeinsamen Spaziergang einzuladen und ihn vom langfristigen Konzept der Thüringer zu überzeugen. Tabarez gilt nicht nur als ausdauerender Flachfahrer, sondern passt sich mit seinen gerade einmal 25 Jahren und der spanischen Muttersprache auch hervorragend in das Sprach- und Altersgefüge des Teams ein. Nachdem man mit guten Platzierungen im Baskenland auch das nötige Kleingeld einfahren konnte, tütete Teamchef Elmo den Transfer noch in der Mixed Zone nach Rennende ein.
"Wir sind froh und auch ein bisschen stolz, jemanden von Teo's Format für unser Vorhaben zu gewinnen. Von seiner Erfahrung [Tabarez absolvierte bisher 52 Profirennen, die zweitmeisten im Team nach Arturo Calderon; Anm. d. Red.] können wir nur profitieren. Er eröffnet uns außerdem eine Menge neuer taktischer Möglichkeiten." zeigte sich der Teamchef von seinem Neuzugang begeistert.
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BREAKING: Transfer Coup in Thuringia!
Overnight, the Jena-based Team Elmo pulled off a transfer coup. Team manager Elmo – the sly old fox – secretely and quitly used his suspension and enforced break on the Camino de Santiago last Friday to invite Teodoro Tabarez, the reigning Uruguayan national champion[/i], for a walk and convince him of the Thuringian team's long-term strategy. Tabarez is not only known as an endurance flat-course rider, but at just 25 years old and a native Spanish speaker, he also fits perfectly into the team's language and age structure. After securing the necessary funds with strong finishes in the Basque Country, team manager Elmo finalized the transfer in the mixed zone after the race.
"We are happy and also a little proud to have secured someone of Teo's caliber for our project. We can only benefit from his experience [Tabarez has completed 52 professional races so far, the second most in the team after Arturo Calderon; editor's note]. He also opens up a lot of new tactical possibilities for us" the team manager said enthusiastically about his new addition.
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Elmo-Tours
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Re: Alles neu macht der März - Elmo-Tours nunmehr kein Scherz
Rennbericht 13.04.2026 Helmstedt - Northeim
Vor Dreistigkeit kann man auch auf der Flucht nicht flüchten
Nachdem man sich gestern nach einer intensiven Tourwoche im Baskenland eine Pause gönnte, ausrollte, die Beine hochlegte und das einzig wahre Paris-Roubaix am Bildschirm genoss, galt es heute wieder Rennhärte für die kommende Rundfahr-Woche aufzubauen. Da bot sich eine Fahrt durchs (schöne) Niedersachsen an, von Helmstedt gings über 160km nach Northeim.
Das Monument in den Beinen und den O Gran Camino vor der Nase fanden sich nicht viele bereitwillige Ausreißer. So suchten von den 20 angetretenen Teams gerade einmal 3 ihr Glück in der Flucht: Division 1 Team Black Star, das mit einem stark auffahrenden Lajos Bardos frisch gebackene Paris-Roubaix-Zweiter Hoefs Cycling Team und die Elmos aus Jena. Je zwei Fahrer stellte jedes Team ab. Die Gruppe fand jedoch nie wirklich zusammen. Black Star eröffnete noch vor der ersten Wertung die Mindgames und die Gruppe zerfiel. Auch als die abgehängten Black Stars später nochmal aufschließen konnten, hielten sie sich von jeder Führungsarbeit fern, sprinteten dann aber als einzige um die Prämien im Zwischensprint - wohlgemerkt gegen zwei unterklassige Teams.
Es kam wie es kommen musste und nach einer handvoll weiterer Ausreißversuche machte sich das Feld bereit für den Massensprint. In einem stark besetzten Feld reichte es für Ulrich am Ende für Platz 22. Zudem konnte sich Stefan Zander Platz 33 sichern. Angesichts der starken Konkurrenz ist das zwar ein respektables Ergebnis, jedoch wahrlich kein Rennen, das in Erinnerung bleiben wird. Außer möglicherweise für Oleisy Ferrer vom Team RC Hachen, der den Sprint für sich entscheiden konnte und damit sein Team damit für dessen harte Arbeit belohnen konnte. Glückwunsch!
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Race Report April 13, 2026 Helmstedt - Northeim
You can't escape audacity, even when fleeing.
After taking a break yesterday following an intense week of racing in the Basque Country, relaxing, putting our feet up, and enjoying the one and only Paris-Roubaix on TV, today's goal was to build up race fitness for the upcoming week of stage races. A ride through (beautiful) Lower Saxony seemed like the perfect opportunity, with the 160km route from Helmstedt to Northeim.
With the Monument in our legs and the O Gran Camino looming, there weren't many willing breakaway riders. Of the 20 teams that started, only 3 tried their luck with a breakaway: Division 1 Team Black Star, the Hoefs Cycling Team (the newly crowned Paris-Roubaix runner-up with a strong Lajos Bardos), and Elmos from Jena. Each team fielded two riders. However, the breakaway never really gelled. Black Star initiated the mind games even before the first sprint, and the group splintered. Even when the dropped Black Stars later managed to rejoin the peloton, they refrained from any leading role, but then became the only team to sprint for the intermediate sprint – against two lower-ranked teams, no less.
As expected, after a handful of further breakaway attempts, the peloton prepared for the mass sprint. In a highly competitive field, Ulrich ultimately finished in 22nd place. Stefan Zander also secured 33rd. While this is a respectable result considering the strong competition, it's certainly not a race that will be remembered. Except perhaps for Oleisy Ferrer from Team RC Hachen, who won the sprint and thus rewarded his team for their hard work. Congratulations!
Vor Dreistigkeit kann man auch auf der Flucht nicht flüchten
Nachdem man sich gestern nach einer intensiven Tourwoche im Baskenland eine Pause gönnte, ausrollte, die Beine hochlegte und das einzig wahre Paris-Roubaix am Bildschirm genoss, galt es heute wieder Rennhärte für die kommende Rundfahr-Woche aufzubauen. Da bot sich eine Fahrt durchs (schöne) Niedersachsen an, von Helmstedt gings über 160km nach Northeim.
Das Monument in den Beinen und den O Gran Camino vor der Nase fanden sich nicht viele bereitwillige Ausreißer. So suchten von den 20 angetretenen Teams gerade einmal 3 ihr Glück in der Flucht: Division 1 Team Black Star, das mit einem stark auffahrenden Lajos Bardos frisch gebackene Paris-Roubaix-Zweiter Hoefs Cycling Team und die Elmos aus Jena. Je zwei Fahrer stellte jedes Team ab. Die Gruppe fand jedoch nie wirklich zusammen. Black Star eröffnete noch vor der ersten Wertung die Mindgames und die Gruppe zerfiel. Auch als die abgehängten Black Stars später nochmal aufschließen konnten, hielten sie sich von jeder Führungsarbeit fern, sprinteten dann aber als einzige um die Prämien im Zwischensprint - wohlgemerkt gegen zwei unterklassige Teams.
Es kam wie es kommen musste und nach einer handvoll weiterer Ausreißversuche machte sich das Feld bereit für den Massensprint. In einem stark besetzten Feld reichte es für Ulrich am Ende für Platz 22. Zudem konnte sich Stefan Zander Platz 33 sichern. Angesichts der starken Konkurrenz ist das zwar ein respektables Ergebnis, jedoch wahrlich kein Rennen, das in Erinnerung bleiben wird. Außer möglicherweise für Oleisy Ferrer vom Team RC Hachen, der den Sprint für sich entscheiden konnte und damit sein Team damit für dessen harte Arbeit belohnen konnte. Glückwunsch!
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Race Report April 13, 2026 Helmstedt - Northeim
You can't escape audacity, even when fleeing.
After taking a break yesterday following an intense week of racing in the Basque Country, relaxing, putting our feet up, and enjoying the one and only Paris-Roubaix on TV, today's goal was to build up race fitness for the upcoming week of stage races. A ride through (beautiful) Lower Saxony seemed like the perfect opportunity, with the 160km route from Helmstedt to Northeim.
With the Monument in our legs and the O Gran Camino looming, there weren't many willing breakaway riders. Of the 20 teams that started, only 3 tried their luck with a breakaway: Division 1 Team Black Star, the Hoefs Cycling Team (the newly crowned Paris-Roubaix runner-up with a strong Lajos Bardos), and Elmos from Jena. Each team fielded two riders. However, the breakaway never really gelled. Black Star initiated the mind games even before the first sprint, and the group splintered. Even when the dropped Black Stars later managed to rejoin the peloton, they refrained from any leading role, but then became the only team to sprint for the intermediate sprint – against two lower-ranked teams, no less.
As expected, after a handful of further breakaway attempts, the peloton prepared for the mass sprint. In a highly competitive field, Ulrich ultimately finished in 22nd place. Stefan Zander also secured 33rd. While this is a respectable result considering the strong competition, it's certainly not a race that will be remembered. Except perhaps for Oleisy Ferrer from Team RC Hachen, who won the sprint and thus rewarded his team for their hard work. Congratulations!
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